Ethan Hawke – Regeln für einen Ritter

Regeln für einen Ritter

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 11. August 2016
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • ISBN: 978-3-462-04933-6
  • Hardcover  192 Seiten
  • Sprache: Deutsch

 

Klappentext: 

Anleitung für ein aufrechtes Leben

Im Gewand eines mittelalterlichen Handbuchs für Ritter, versehen mit feinen Zeichnungen, erzählt der Autor und Schauspieler Ethan Hawke eine bezaubernde Geschichte, die uns erkennen lässt, worauf es wirklich ankommt im Leben.

Inhalt: 

Obwohl es im Klappentext angedeutet wird und durch den zusammenhängenden ‚Brief‘ eines in die Schlacht ziehenden Ritters an seine Kinder auch zunächst so anmutet, ist dies hier kein Roman, sondern eher eine Art Selbsthilferatgeber.

 

Aufbau:

Ein jedes Kapitel befasst sich mit einer Eigenschaft, die ein Ritter mit sich bringen sollte. Jedes hat eine Zeichnung und eine kurze Beschreibung am Anfang, sowie eine etwas längere, folgende Beschreibung, was erwartet wird. Darüber hinaus haben viele der Kapitel noch eine fiktive Anekdote des Ritters, die er mit der entsprechenden Eigenschaft verbindet. Zum Schluss folgt die einzige richtige Geschichte des Buches, eine Ballade in Versform.

 

Charaktere: 

Sir Thomas, ein Ritter in England, schreibt einen Brief an seine vier Kinder, da er fürchtet, am nächsten Tag in der Schlacht zu fallen. In diesem Brief will er ihnen alles mitgeben, was sie an Erziehung brauchen, um einmal ein großer Ritter oder eine edle Dame zu werden. Dabei erzählt er von seiner Lebenserfahrung und von den Lehren, die sein Großvater ihm beigebracht hat. Thomas als Charakter ist dabei wenig ausgearbeitet. Es ist anzunehmen, dass er alle aufgezählten Eigenschaften eines Ritters aufweist, darüber hinaus ist er ein liebender Vater. Aber all das erfährt man nur aus erster Hand und auch das wenige, was man erfährt, ist nicht unbedingt für die Lektionen, die er seinen Kindern mitgeben will, wichtig.

 

Fazit: 

Das Buch weist das selbe Problem aller Ratgeber auf. Es sagt einem, wie man sein soll, aber nicht, wie man den eigenen Charakter diesbezüglich ändern kann. Das Ziel wird aufgezeigt. Das war einem aber unterschwellig schon selbst bewusst, und den Weg muss man dennoch selbst finden. Darüber hinaus widersprechen sich manche Ziele. Zudem ergeben nicht alle Anekdoten einen Sinn, weder in sich, noch für die das Kapitel bestimmende Eigenschaft. Damit ist es für Kinder, für die es von der Sprache her wohl gemeint sein soll, nicht wirklich verständlich und greifbar.

Gegen Ende, mit der Ballade, wirkt das Buch zudem fast schon übergriffig in seinem erhobenen moralischen Zeigefinger, so dass ich es trotz der wunderschönen Zeichnungen, der historisch-liebevoll kreierten fiktiven Verpackung des Hauptinhaltes und der doch gut gemeinten Ratschläge leider nicht sonderlich empfehlen kann.

Montagsfrage #4/2017

 

Guten Morgen und willkommen zu einem weiteren Montag mit einer Frage aus dem Hause Buchfresserchen.

 

Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

Ja und nein. Irgendwie. Es ist schwer zu beschreiben. Meine schönsten Erinnerungen mit Büchern habe ich eher erst ab Studienbeginn gemacht. Aber es gibt doch ein paar Momente, an die ich mich gern erinnere:

Schlangestehen um Mitternacht für Harry Potter 4. Ja, ich bin heute nicht mehr so sehr ein Potterhead, eher ein wohlgesonnener Beobachter. Nur mein Snape-Faible hat noch wirklich überlebt, alles andere verfolge ich nur mit Interesse aber nicht mehr diesem überzeugten Enthusiasmus. Aber damals habe ich meine Eltern wirklich überreden können, dass wir zu Band 4 in die Stadt fahren und Schlangestehen. Zum Glück nicht mit zu vielen anderen. Aber noch heute bin ich irgendwie stolz darauf. Ich habe damit nicht wirklich etwas geleistet, aber ich bin heute alles andere als ein abenteuerlustiger oder gerne rausgehender Mensch. Dass ich Teil dieser ‚Schlangenkultur‘ war, Teil von etwas weltweitem und großem, das ist für mich zurückblickend sehr schön.

 

Die Nibelungensage. In der siebten Klasse wurde ich von meinen Lehrern dafür gelobt, dass ich so belesen bin. Ich wurde zu einem Vorbild gemacht. Das hat dafür gesorgt, dass ich gemobbt und teilweise geschlagen wurde, weil meine Klassenkameraden mich eh schon nicht leiden konnten und jetzt noch durch mich herabgesetzt wurden, also keine so schöne Erinnerung. Aber der Moment davor, als keiner je von Siegfried gehört hatte, und nur ich mal einen Roman dazu gelesen hab (leider hab ich ihn nie wieder gefunden, dabei hab ich ihn so geliebt. Aber ich weiß den Autor nicht mehr.), und ich dafür gelobt wurde, endlich mal für etwas was ich, das kleine, schwerbehinderte Mädchen geleistet habe, das war toll.

 

Und ein Buch, eher eine Reihe, die ich geliebt habe, aber mit der ich jetzt keine Erlebnisse außerhalb der Buchwelt verbinde, ist ‚Als die Tiere den Wald verließen‘. Ich kannte erst die Serie und … ich gebe zu, als kleines Mädchen wollte ich neben Spock, Cliff McLane aus der Raumpatrouille und Wesley Crusher auch den Fuchs aus dem Thalerwald heiraten. Schlau, treu, und eine tolle Stimme. Und dann hab ich die Bücher entdeckt und sie waren NOCH toller.

 

Gibt es Bücher mit der ihr etwas in eurer Kindheit besonders verbindet?

 

[Kurzrezension] J. K. Rowling – Die Märchen von Beedle dem Barden

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 2009
  • Verlag: Carlsen Verlag
  • ISBN: 978-3-551-35926-1
  • Taschenbuch  128 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext: 

Welcher ordentliche Zauberer kennt sie nicht: die großartigen alten Märchen, die Beedle der Barde für die magische Gemeinschaft gesammelt hat? Jedem Zaubererkind werden sie abends vorgelesen. Nur Harry Potter hätte fast zu spät von ihnen gehört. Fast. Doch dann rettete ein wertvoller Hinweis daraus ihm das Leben – im Kampf gegen Voldemort, dem grausamsten schwarzen Magier aller Zeiten.

Aufbau:

Fünf Märchen sind hier in leichter, kinderfreundlicher Form aufgeschrieben, jeweils hinterher kommentiert von Albus Dumbledore.

 

Fazit: 

Ein wenig sehr leicht geschrieben, sind die Märchen an sich nicht wirklich etwas Besonderes. Zwar nicht uninteressant, aber auch nicht herausragend spannend. Was das Buch dann aber doch noch verbessert, sind die Kommentare Dumbledores. Diese sind zwar auch nicht unbedingt nötig für den normal-fanatischen Harry Potter-Leser, aber sie beleuchten doch die magische Welt und Dumbledore als Charakter ein wenig mehr. Ein nettes Beiwerk und ihren geringen Preis allemal wert sind die Märchen von Beedle dem Barden also allemal.

 

Tom Llewellyn – Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 19. März 2014
  • Verlag: Thienemann
  • ISBN:
  • Hardcover  192 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext: 

Welche Geheimnisse birgt der Trau-dich-ganz-nach-oben-Raum? Seit Jacob und Charlie in das Haus mit den schrägen Böden und der Nachbarstochter Lola eingezogen sind, ist ihr Leben voller merkwürdiger Ereignisse. Die Sache mit dem Wachstumspulver geht gerade noch mal gut aus. Dann wird das Haus unsichtbar, Geier tauchen auf und Jacob stößt auf einen wertvollen Schatz – in dem „schrägen“ Haus ist immer etwas los!

Schaurig-gruselig, fantastisch und voller Humor – Roald Dahl lässt grüßen!

Inhalt: 

Jacob, sein Bruder Charlie und die Eltern suchen ein Haus, da ihre Wohnung viel zu klein für sie ist. Viel können sie sich aber nicht leisten und als dann das Angebot kommt, ein riesiges Haus zu einem gut finanzierbaren Preis zu erstehen, müssen sie einfach zuschnappen. Wen interessieren denn da die zur Mitte hin abfallenden Böden des Hauses oder das Gekritzel, das fast überall die Wände bedeckt?

Doch schon bald müssen sie bemerken, dass das Haus noch weitaus geheimnisvoller ist, als zuerst gedacht, spätestens als Rattenanführer Mr. Daga ihnen Rache schwört, weil sie aus Versehen seinen Sohn getötet haben.

 

Aufbau:

Das Buch ist in zwar lose zusammenhängende, manchmal aber doch nicht weiter auf einander eingehende Kapitel aufgebaut, alle in erster Person von Jacob erzählt, einem Jungen, dessen Alter nie genannt wird.

 

Charaktere: 

Charlie, Jacob und Nachbarsmädchen Lola sind die hier am häufigsten vorkommenden Charaktere, doch auch sie sind nur oberflächlich dargestellt. Ein wenig fehlt hier der Tiefgang, was aber aufgrund des eng gedrängten Geschehens und der wenigen Seiten zu verschmerzen ist.

 

Fazit: 

Teils gruslig, teils spannend erzählt Llewellyn von den Geheimnissen, die ein alter Einsiedler in seinem Haus verborgen hatte, aber auch von denen der Nachbarschaft drum herum. Dabei wird aber alles aus der Sicht eines Kindes geschildert, was der Grund sein mag, warum es für mich als Erwachsene nicht abgeschlossen wirkt. Viele Geheimnisse werden zwar angekratzt, nachdem die akute Begebenheit damit aber beendet ist, werden sie nicht weiter ergründet. Daher hat mich das Buch zwar gut unterhalten, lässt mich aber dennoch unzufrieden zurück. Ich hoffe, dass eines Tages ein Nachfolgeband erscheint, damit man endlich erfährt, was genau hinter Haus und Nachbarschaft steckt.

 

Wirklich wunderbare Weihnachtsbücher

Auch wenn es zum Zeitpunkt des Posts längst zu spät ist, diese Bücher noch zu besorgen – falls sie denn überhaupt noch verlegt werden -, so möchte ich doch auch endlich etwas Weihnachtsstimmung verbreiten. Heute stelle ich euch meine absoluten Lieblingsweihnachtsbücher vor, jedes davon bestimmt schon älter als 10 Jahre.

 

Am 4. Advent morgens um vier | Klaus Kordon | Ravensburger Verlag | 1990 | 48 Seiten

Andreas wächst als Kind armer Eltern auf. Er wünscht sich nichts mehr, als dass seine Familie etwas Glück hat, doch das Christkind hat er noch nie gesehen, und in so ein armes Dorf kommt doch sicher kein reicher Nikolaus, oder? Und Gott? An den hat er schon so oft seine Gebete gerichtet. An wen soll er seinen Wunsch jetzt noch richten? Da hört er von einer Möglichkeit, denn Wünsche, die man am vierten Advent, morgens um vier Uhr in den Schnee schreibt, und nur in den Schnee, die werden wahr.

 

Ein Buch über kleine Weihnachtswunder, und wie wir Menschen uns gegenseitig glücklich machen können.

 

Wirklich wahre Weihnachtsgeschichten | Margret und Rolf Rettich | Beltz | 1976 | ? Seiten

 

Leider habe ich meine Ausgabe nicht gefunden, dabei bin ich mir sicher, sie niemals nie nicht abgegeben zu haben. Margret Rettich erzählt hier, illustriert von ihrem Mann, viele kleine, fast schon alltägliche Geschichten, denen allen ein weihnachtlicher Zauber inne liegt. Nicht alle sind glücklich, manche nachdenklich und traurig, und doch umfassen sie alle wunderbar, was Weihnachten ausmacht.

 

 

Rufus und die Weihnachtsmänner | Ursel Scheffler und Jutta Timm | Oetinger | 1997 | 120 Seiten

 

Polarforscher Rufus entdeckt plötzlich Rentiere, wo eigentlich keine sein sollten. Mit seinem Heißluftballon ist er gerade von Grönland aus weiter in den Norden gefahren, da geben seine Instrumente plötzlich auf, und das, als er geradewegs in eine Wolkenwand gelangt. Als er wieder zu sich kommt, ist er abgestürzt und weiß nicht, wo. Doch anstatt in der eisigen Einöde zugrunde zu gehen, finden ihn zwei Männer. Auf Nachfrage, wer sie sind, antworten sie nur, der Weihnachtsmann zu sein und so kommt Rufus als einziger Außenweltler in die Lage, das Dorf der Weihnachtsmänner zu sehen und zu erfahren, wie wir an unsere Geschenke kommen.

 

 

Während es für dieses Jahr zu spät ist, habt ihr jetzt vielleicht im nächsten Jahr ein paar Ideen, war ihr mit euren Kindern – oder mit euch selbst, ihr Junggebliebenen – an Weihnachten im Kerzenschein und bei Plätzchen und Tee lesen könnt.

 

Und was sind eure Weihnachtslieblinge? Verratet mir das doch in den Kommentaren.

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten

[Kurzrezension] Tommy Krappweis – Ghostsitter Band 3: Hilfe, Zombie-Party!

Hier soll die Kürze der Rezension keine Rückschlüsse auf die Stern-Wertung zulassen. Auch wenn der Titel des dritten Bandes mir zu … einfach und etwas unkreativ erscheint, so habe ich den dritten Band sehr genossen.

Wombie, der Zombie hat bald den 100. Tag seiner Zombiefizierung und deshalb muss ein Ritual durchgeführt werden, damit er nicht einfach zu Staub zerfällt. Leider klingt das einfacher, als es wirklich ist, denn es werden dafür einige Gegenstände benötigt, die man nicht gerade im nächsten Supermarkt findet, darunter ein Ring, der einst einem der Beatles gehört hat.

Und leider ist ausgerechnet derjenige, der das ganze durchführen soll, bei der Beschaffung der Gegenstände verhindert, denn Vampir Vlarad hat etwas zu tief in die Venen eines Hamsters geschaut und ist nun erst einmal selbst dazu verdammt, in pelziger Form zuzuschauen.

So beginnt eine amüsante Jagd, rechtzeitig alles zu besorgen, gepaart mit einigen emotionalen Momenten und neben dem Hamstervampir auch noch seinem Opfer: Dem Vampirhamster.

Eine wunderbare Fortsetzung der Reihe, die jeden Cent und jede Sekunde Lesezeit wert ist.

Tommy Krappweis – Ghostsitter Band 2: Vorsicht! Poltergeist!

img_1715

 

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 4. Mai 2016
  • Verlag: Egmont Schneiderbuch
  • ISBN: 9783505138515
  • Hardcover 256 Seiten
  • Sprache: Deutsch

 

Klappentext: 

 

Ahhhhhh!
Seit Tom eine Geisterbahn mit waschechten Geistern geerbt hat, ist er voll im Stress: Wenn Vampir Vlarad in Fledermausgestalt auf dem Kirchturm landet und sich plötzlich wieder zurückverwandelt, sollte man ihm besser was zum Anziehen raufbringen. Dann bebt auch noch die Erde und ein mysteriöser Schatten schmettert den untoten Pharao Hop-Tep durch die Wände! Gespenstermädchen Mimi ist noch blasser als sonst, denn auch Geister können Angst vor Geistern haben. Aber Tom würde niemals zulassen, dass seinen Freunden etwas passiert. Nun muss er seinen ganzen Mut zusammennehmen, um das fremde Wesen zu stellen …

Inhalt: 

Toms Geisterbahn ist endlich aufgebaut, doch irgendwas stimmt hier nicht. Seine untoten Freunde haben das Gefühl, sie sollten möglichst schnell weg. Doch der Veranstalter des Marktes hört nicht auf ihre Warnungen und so entscheiden sie sich widerwillig, zu bleiben, in der Hoffnung, so unschuldige Menschen zu beschützen. Keine schlechte Idee, denn bald schon bebt die Erde und schließlich zeigt ein Poltergeist sein zorniges Gesicht.

 

Aufbau: 

Das Buch ist in 30 eher kurze, leicht zu lesende Kapitel aufgeteilt und jedes davon mit einem Titelbild verziert, dass sich allerdings wiederholt. Dennoch sehr schöne Zeichnungen von Timo Grubing.

 

Charaktere: 

 

Neben Tom, dem 14-jährigen Computernerd (und offenbar Trekkie), der die Geisterbahn geerbt hat und führt, sind die Hauptfiguren Welf, der meist griesgrämige, aber gut herzige Werwolf, der aristokratische Vampir Vlarad mit seinem trockenen Humor und magischen Fähigkeiten, Geistermädchen Mimi, die mehr und mehr auch die Tragik ihrer Situation betont, Mumie Hop-Tep, der wenig spricht, aber immer da ist, wenn man ihn braucht und Zombie Wombie, der sich durch nichts aufhalten lässt, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Dazu noch Wombies stinkender Plüschhase Odor und schon ist die kleine ‚Familie perfekt‘. Jeder Charakter hat eigene Fähigkeiten und Stärken und jeder ist auf seine Weise definiert, und sie ergänzen sich perfekt zu einem Machwerk schrägen Humors, aber auch zu einem Team, dem man anmerkt, dass es zusammen gewachsen ist und das sich nicht so leicht wieder trennen lässt.

Auch Zoracz und seine Assistentin Dada spielen erneut eine Rolle. Noch immer erfährt man nicht viel über sie, aber sie bringen noch etwas zusätzliche Würze in die Geschichte und man will erfahren, was es mit ihnen auf sich hat.

 

Fazit: 

 

Eine gelungene Fortsetzung, die für Erwachsene zwar nicht wirklich gruslig, aber doch spannend und vor allem lustig ist. Ich habe jede Seite genossen und bin gespannt, wie es weiter geht und wie viel man wohl noch von den einzelnen ‚Familienmitgliedern‘, aber auch von Widersacher Zoracz erfahren wird. Definitiv ein Buch, das sich lohnt, zumal es mit 9,99€ für ein Hardcover wirklich günstig ist. Nun heißt es also warten auf Band 3, der wohl im Oktober erscheint.