Gemeinsam lesen #4

 

Da habe ich doch gestern glatt das neue Gemeinsam Lesen der Schlunzenbücher vergessen?! Na, das muss ich doch gleich einmal nachholen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
 
4. Welches Buch eines eher unbekannten Autors/Autorin hat dich zuletzt begeistert?
1. Die heilige Johanna von (George) Bernard Shaw, auf Seite 114.
2. Weib, bist du denn ganz von Sinnen?
3. Wie kann jemand, der Pygmalion geschrieben hat, plötzlich SO langweilig sein? Ich meine, ein Monolog über 4 Seiten …. Und das nicht etwa von der Protagonistin.
4. Da musste ich erst einmal bei Goodreads nachschauen. Im Genre Nonfiction war es wohl Anna Grammah mit ihrem Buch aus dem Leben einer Erzieherin.
Bei Romanen muss ich weiter zurück gehen. Nicht, weil mich selten Bücher begeistern, sondern weil der (in Deutschland oder zumindest bis zu dem Buch) unbekannte Autor schwer ist. Aber 2015 war es Charlie Holmberg, deren Paper Magician-Reihe einfach klasse ist und die ich nur wegen des Probemonats Kindle Unlimited entdeckt habe – das einzig gute, was ich da fand. Die Bücher sind leider noch nicht alle auf deutsch erhältlich, aber ich würde sie jedem ans Herz legen, der Magie und etwas Romanze mag.

Gemeinsam lesen #3

 

Wie jeden Dienstag gibt es auch heute wieder die Aktion ‚Gemeinsam Lesen‘ bei den Schlunzenbuechern.

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
4. Karneval steht vor der Tür – yay oder nay? Feiern oder lesen? 🙂
1. Addams Family – Seite 56
2. „Zwei Jahre lang hat er die Fingerfalle nicht ausgezogen!“
3. Obwohl es nur das Buch zum Film ist, ist es doch unglaublich lustig. Wednesday will Pugsley auf dem elektrischen Stuhl braten? „Solche Augenblicke stärken das Gemeinschaftsgefühl in einer Familie.“
4. Fastnachtslesen mit der Wörterkatze, definitiv. Karneval ist nur etwas für Kinder und Alkoholiker, zumindest hier bei uns im Norden. Nicht, weil die anderen es nicht wollten, sondern weil die Erwachsenen nur trinken und nur die Kinder Kamelle zugeworfen bekommen. Wenn man also nicht um 11 Uhr morgens saufen will, hat man als Erwachsener ohne Kind da nichts verloren 🙁

Gemeinsam lesen #2

 

Willkommen zu einem weiteren Gemeinsam Lesen, einer Aktion der Schlunzenbuecher. Und schon kommen wir zu den Fragen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
 
4. Liest du heute zum Valentinstag eine besondere Liebesgeschichte?
1. Ich lese gerade hauptsächlich Ranga Yogeshwars ‚Sonst noch Fragen?‘ und bin auf Seite 99.
2. „Frühlingserwachen: Jedes Jahr ist das ein großartiges Schauspiel – ein wildes Balzen, Summen und Gurren.“
3. Bei den physikalischen Phänomenen verstehe ich auf nur 2 Seiten Text einfach nicht, was dahinter steckt, da bräuchte ich schon eine volle Quarks&Co-Sendung, und die meisten anderen Sachen weiß ich eigentlich schon …
4. OH GOTT, NEIN! Ich hasse Valentinstag. Und das nicht etwa aus reiner Kapitalismuskritik, sondern weil ich es schon immer widerlich fand, wenn Leute mit ihrer Beziehung groß angegeben haben. Schülerpärchen, die fast in der großen Pause an die Wand gelehnt Sex haben, das ist doch eklig. Und im ‚Alter‘ wird es ja auch nicht besser, dann verlagern die Leute es nur in die Kaffeeküche oder die Disco. (Oder haben ernsthaft Sex in der Unibibliothek! Vor den Büchern!)
Jeder darf gern in seinen eigenen vier Wänden so glücklich oder unglücklich sein, wie er will. Und gegen Begrüßungs- und Abschiedsküsse von Pärchen sagt ja auch keiner was. Nicht mal, wenn der Abschied bei Fernbeziehungen mal ein wenig tränenreicher und auffälliger wird. Aber sich mit der Beziehung so sehr fremden Leuten aufzudrängen, wie es die ganzen turtelnden Paare am Valentinstag machen, das geht schon fast in Richtung des hartnäckig-nervigen Missionierens von Zeugen Jehovas. Tut, was ihr wollt, aber nervt doch damit nicht andere um euch herum. Habt Spaß und mehret euch, aber lasst mich da raus.
Also wenn ich an irgendeinem Tag gar keine Lust auf Schnulzen habe, dann am 14. Februar. Morgen wieder. Und ich hoffe, all die heute so klebrig-süß-demonstrativ-verliebten Paare vergessen nicht morgen schon, wie sehr sie einander lieben und werden dann wieder kalte Stockfische, die nur neben einander herleben. Das hasse ich nämlich auch. Ist wie Muttertag. Wenn man einen Tag im Jahr romantisch ist, soll das für ein Jahr reichen? Wenn, dann sollte man jeden Tag des Jahres zärtlich und nett zum Partner sein.
So, aber genug von meinem Valentinshass. Was lest ihr gerade so?

Gemeinsam Lesen #1

Gerade habe ich noch eine schöne Aktion entdeckt, und zwar Gemeinsam Lesen von Schlunzenbuecher. Ich weiß zwar nicht genau, was Schlunzen sind – für mich klingt es eher despektierlich -, aber die Aktion gefällt mir sehr gut. Also beantworte ich doch gern die dabei gestellten Fragen:

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
4. Brauchst du manchmal einen „Restart“, irgendeine Veränderung oder Neuerung, um dein liebstes Hobby – das Lesen -wieder in Schwung zu bringen?
  1. Ich lese gerade Sophie Seebergs ‚Der Maik-Tylor verträgt kein Bio‘. Zumindest als Hauptbuch, immerhin lese ich meist mehrere Bücher gleichzeitig. Gerade hab ich mein Tagesminimum von 50 Seiten geschafft und bin auf Seite 230, aber eigentlich möchte ich die letzten 70 heute auch noch lesen.
  2. Diese Kontaktbegleitung kann eingreifen, wenn die Gefahr besteht, dass das Kind Schaden nehmen könnte.
  3. Oh, das kann ich doch nicht verraten, das sind doch sonst Spoiler für die Rezension. Aber ich mag es. Lest es!
  4. Nein, aber mir helfen Readathons und ich finde es immer schade, dass es sowas nicht auf deutsch gibt – oder zumindest mit mehr deutscher Beteiligung. (Und nein, tut mir leid, aber das auf Wasliestdu.de kann ich einfach nicht für voll nehmen. Für mich ist ein Readathon etwas an 1-2 Tagen mit Rundumbetreuung auf allen sozialen Netzwerken, mit stündlichen oder dreistündlichen Aktionen und vor allem mit von Buchhandlungen gestifteten Preisen. Nicht einfach nur ‚Wir schreiben mal auf, wie viele Seiten wir lesen‘. Das macht Goodreads jeden Tag für mich.)

 

Und das war’s auch schon. Ich hoffe doch bis zum nächsten Mal bei dieser Aktion.