Bookopoly – Die Challengeseite

 

Bookopoly – Die Challenge

 

Meinen Beitrag dazu, wie ich zur Challenge kam und wie ich beim Bord strukturiert habe, findet ihr hier.

Hier nun möchte ich die Würfe schriftlich festhalten, um für mich und euch nachvollziehbar zu machen, was passiert.

 

Die Regeln

Zuerst die Regeln, die ich mir auferlegt habe.

  • Mindestens viermal im Monat muss gewürfelt werden. (Da mein Leseziel ein Minimum von 52 Büchern beträgt.) Schaffe ich in einem Monat mehr als vier, steht es mir frei, zur Entscheidungsfindung zu würfeln, oder nach Lust und Laune zu lesen.
  • Wenn einer oder mehrere der vier Würfe nicht zu Büchern, sondern nur zu Aufgaben führen, steht mir frei, ob ich die restlichen Bücher erwürfeln will.
  • Ein neuer Wurf wird erst gemacht, wenn das vorige Buch gelesen ist.
  • Chance-Karten können entweder in Social Media oder auf dem Blog erfüllt werden, je nach Länge der Aufgabe.
  • Alle Würfe, Bücher und Aufgaben (mit Verlinkung) werden ab Januar 2020 auf einer Extra-Seite für diese Challenge festgehalten.
  • Bei den Straßen hat der Spieler freie Wahl eines zur Straße passenden Buches. Mit Ausnahme der Lieblingsbücher hat aber der SUB Vorrang. Erst, wenn dieser kein passendes Buch mehr hergibt, darf eines ausgeliehen, gekauft oder erneut gelesen werden.
  • Paschs werden gezogen, gelten aber nicht als abgeschlossener Wurf. Es wird noch einmal gewürfelt.
  • Drei Paschs in einem einzigen Wurf führen ins Gefängnis.
  • Das Gefängnis KANN mit einem Pasch verlassen werden. Erlangt man aber beim dritten Mal keinen Pasch, muss die Strafe gezahlt, also das Buch gelesen werden.
  • Jedes Feld kann beliebig oft getroffen werden, sie sind nach einmaligem Lesen nicht abgegolten.

 

Die Spielzüge

Januar:

  • Dreierpasch, Dreierpasch und eine Neun -> deutsche Klassiker.
    Da ich auf dem SUB nur einen habe, muss ich jetzt Goethes Faust lesen. Eine SUB-Leiche, an die ich mich bisher nie getraut habe, weil ich Goethe eigentlich hasse.
  • Drei -> Klassiker Allgemein.
    Nach Faust kommt nun Animal Farm.
  • Sieben -> #WirlesenFrauen.
    Ich werde Feuerschwingen von Sabrina Zelezny lesen.
  • Acht -> SUB-Leiche.
    Ich überlegte erst “Die Rache trägt Prada” zu lesen, doch schon nach zehn Seiten fand ich das Buch zum Kotzen und hab abgebrochen. Daher kommt jetzt “The Weight of Worlds”, das zwar Star Trek ist, aber mit zu den Büchern gehört, die am längsten auf meinem SUB liegen.

 

Februar:

  • Acht -> ?-Feld. “Satz 3 von Seite 100. Setze die Geschichte fort.” Zu finden hier.
  • Neun -> Bibliotheksbuch. Ich entschied mich für “Weihnachten auf der Lindwurmfeste” von Walter Moers.
  • Sieben -> Englischsprachige Klassiker. Nach langem Hin und Her hab ich mich für “Der alte Mann und das Meer” von Ernest Hemingway entschieden. Zugegebenermaßen aus Faulheit – es hat die wenigsten Seiten meiner Amis und Briten und ist daher schneller um. Mir hängen die Klassiker langsam zum Hals raus!
  • Sieben -> Ab in den Knast. Also ein Buchcasting-Buch 50 Seiten testlesen (und bei Gefallen beenden). Ich habe mich für Terry Goodkinds “Das erste Gesetz der Magie” entschieden und es abgebrochen. Ich hab einfach keine Geduld mehr für düstere Fantasy, Mord und Intrigen. Dem Alter, in dem sowas noch spannend war, bin ich entwachsen.

März:

  • Sechserpasch+ Neun -> #WirLesenFrauen. “The Secret of Success” von Kristine Kathryn Rusch.
  • Sieben -> Rory Gilmore Challenge. Weil die Bibliothek kaum welche der Bücher zur Onleihe hat (echt, nicht mal einen der drei Stephen Kings), nehm ich erstmal “Das Bildnis des Dorian Gray” von Oscar Wilde. Daran bin ich zwar in der zehnten Klasse schon gescheitert, aber vielleicht klappt es diesmal. Wenn nicht hab ich auch Kafka und Eco im Haus.
  • Elf -> Lieblingsbuch. Ich habe mich für Tommy Krappweis’ “Hilfe, Zombie-Party!” entschieden, weil … naja, lieb ich.
  • Acht -> Ausrufezeichen. Die Aufgabe verlangt, dass ich den ersten Satz des aktuellen Buches poste. Das habe ich dort getan, und obendrein jetzt noch hier: “Zwei Euro fuffzich?”

 

 

Stand 08. 03. 2020.