#SchullektüreChallenge Rezension 7: Enrique Páez – Abdel

AbdelBuchdetails

  • Erinnert an: //
  • Genre: Jugendbuch, Schicksalsroman
  • Erscheinungsdatum: Erstauflage 1994, Edition 2006
  • Verlag:  El barco de vapor
  • ISBN: 9788434842717
  • Taschenbuch 112 Seiten
  • Sprache: Spanisch

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Jen Wilde – Queens of Geek

Queens of GeekBuchdetails

  • Erinnert an: Die Nacht der lebenden Trekkies in einer längeren Szene. Vom lockeren Schreibstil mit Instant-Messages her ein wenig an Everything Everything (ohne die schlechten Aspekte)
  • Genre: Jugendbuch, Romantik
  • Erscheinungsdatum: März 2017
  • Verlag: Swoon Reads
  • ISBN: 9781250111395
  • Taschenbuch 262 Seiten
  • Sprache: Englisch
  • Trigger: Panikattacken, übergriffiger Macho, (minimal Bodyshaming von einem Nebencharakter, der dafür aber auch gleich was zu hören kriegt)

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Nicola Yoon – Everything Everything

Everything, EverythingBuchdetails

  • Erinnert an: The Fault in our Stars von John Green
  • Genre: Jugendbuch, Romanze
  • Erscheinungsdatum: 2015
  • Verlag: Corgi Childrens
  • ISBN:  9780552574235
  • Taschenbuch 310Seiten
  • Sprache: Englisch
  • Triggerwarnung: Sexszenen, häusliche Gewalt, psychische Krankheiten (nicht Depression), bewusste Entscheidung für einen möglichen Tod als Nebenwirkung, aber wieder nicht aus Depression

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Hannah Siebern – Seiltanz zwischen den Welten

Seiltanz zwischen den WeltenBuchdetails

  • Erinnert an: Ein wenig an Caspar. Ihr wisst schon, der Film mit Christina Ricci. Der trifft hier auf Nachtzirkus von Erin Morgenstern.
  • Genre: Romantasy, Jugendbuch
  • Erscheinungsdatum: 2017
  • Verlag: Books on Demand
  • ISBN: 9783744852210
  • Ebook 424 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Triggerwarnung: Häusliche Gewalt, Bodyshaming

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Christine Nöstlinger – Gretchen Sackmeier

Buchdetails

  • Erinnert an: /
  • Genre: Jugendbuch (von der Altersgruppe her), Erstlesebuch (vom Sprachstil her)
  • Erscheinungsdatum: Erstauflage 1981, vorliegende 2005
  • Verlag: Beltz&Gelberg
  • ISBN: 3-407-78672-7
  • Taschenbuch 215 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Trigger: Sexuelle Belästigung, Mobbing, häusliche Gewalt, Alkoholmissbrauch, Bodyshaming

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Jessica Park – Im freien Fall oder Wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (Flat-Out Love, #1)Buchdetails

  • Erinnert an: Ein wenig an das Rosie-Projekt, aber wirklich nur minimal, wegen der etwas anormalen Charaktere (gebt mir mehr davon!)
  • Genre: Jugendbuch, Romanze, psychologische Charakterstudie
  • Erscheinungsdatum: 2014
  • Verlag: Loewe
  • ISBN: 9783785578674
  • Hardcover 384 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Triggerwarnungen: Depression, Tod

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Stefanie Hasse – Die Magie zwischen den Zeilen (Book Elements 1)

Die Magie zwischen den Zeilen (BookElements #1)Buchdetails

  • Genre: Jugendbuch, Romanze, Fantasy
  • Erscheinungsdatum: 2015
  • Verlag: Carlsen Impress
  • ISBN:
  • Ebook 286 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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[Kurzrezension][Hörbuch] Kerstin Gier – Silber. Das erste Buch der Träume

Silber: Das erste Buch der Träume (Silber, #1)Liv Silber und ihre Schwester Mia freuen sich schon auf das Cottage in das sie mit ihrer Mutter, neuerdings Professorin in Oxford, ziehen wollen. Doch dann erklärt die Akademikerin die Pläne kurzerhand für geändert und stellt den Mädchen ihren neuen Freund und dessen Kinder vor, zu denen sie ziehen werden.

Was zunächst wie ein großes Drama wirkt, entpuppt sich aber schon bald als eigentlich ganz angenehmer Umstand, während da nicht diese merkwürdigen Träume, die Liv plötzlich hat. Sie kann mit ihren neuen Mitschülern im Traum reden und seltsamerweise wissen diese auch in der Realität, was sie im Traum erzählt hat.

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[Hörbuch] Cassandra Clare, Holly Black – Der Weg ins Labyrinth (Magisterium #1)

Der Weg ins Labyrinth (Magisterium, #1)

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 14. November 2014
  • Verlag: Lübbe Audio
  • ISBN: 9783785750209
  • Hörbuch  7 Stunden 13 Minuten
  • Sprache: Deutsch

 

 

Inhalt: 

Der junge Cal Hunt wurde von seinem Vater dazu erzogen, Magiern zu misstrauen, sie zu hassen. Und das, obwohl sein Vater selbst einst die Schule der Magie besucht hatte, ebenso wie seine Mutter, die in einer Magierschlacht starb.

Als Cal nun gezwungen ist, an der Aufnahmeprüfung des Magisteriums, der selben Schule, teilzunehmen, versucht er, seine Ergebnisse zu sabotieren und schneidet als schlechtester Schüler ab. Und doch erwählt einer der Lehrmeister ihn zu seinem Schüler, so sehr sein Vater auch dagegen ankämpft.

Nach und nach findet sich Cal in der Schule zurecht, findet Freunde und hört auf, seinen Rauswurf provozieren zu wollen. Doch etwas ist merkwürdig. Ständig werden sie von Monstern angegriffen und plötzlich wird auch noch sein bester Freund entführt. So tritt er den Weg zur Rettung an, aber auch den Weg, um zu erfahren, warum sein Vater ihn nicht zum Magier hatte ausbilden lassen wollen.

 

Aufbau:

Beim Aufbau des Hörbuchs fand ich es störend, dass die Zwischenmusik stark an Harry Potter erinnerte. So sehr, dass ich mir nicht sicher bin, dass sie nicht schon als geklaut gilt. Dadurch, dass Magisterium von allen Seiten als düsterere Version von Harry Potter gilt, erscheint die Melodie noch manipulativer, als würde man alles daran setzen, auf dem Potterverse aufzubauen und sich dadurch mehr in die Herzen der Fans schleichen zu wollen.

Für den zugrunde liegenden Roman trifft das zwar nicht zu, aber die Hörbuchversion erscheint damit ein wenig berechnend hergestellt.

 

Charaktere: 

Auffällig ist hier, wie auch bei Harry Potter, dass sich ein Trio herausbildet. Der Außenseiter, der etwas Besonderes ist, die Streberin und der Dritte im Bunde. Hier ist allerdings auch der Dritte auf seine Art einzigartig und für die gesamte Welt wichtig – ohne zu viel verraten zu wollen.

Und auch hier baut man auf das Jugendbuchklischee auf, dass die Helden alles alleine machen und nie den Rat der Erwachsenen suchen. Dass sie lieber in ihren eigenen Tod rennen oder gar die Welt einer Gefahr aussetzen, als mit ihrem Vertrauten, ihrem eigenen Lehrer zu sprechen. Dieses typische Klischee jugendlicher Dummheit wird hier leider voll und ganz ausgenutzt und regelrecht zelebriert.

 

Fazit: 

Zunächst verstand ich den Vergleich mit Harry Potter, von dem ich vorher schon hörte, nicht. Magisterium erschien mir eher wie ein billiger Abklatsch von Cassandra Clares Chroniken der Unterwelt. Jemand, der ein Heer von Monstern nutzen will, dann ein junger Held, dessen alleinerziehendes Elternteil ihn von seiner wahren Herkunft abschirmen wollte, und schließlich die Ankündigung, dass das Nutzen der Fähigkeiten ohne vorheriges Training gefährlich sein kann. Dazu die mit Namen bedachten Waffen. Vor kurzem habe ich Band 2 der Chroniken der Unterwelt gehört und genau das kam auch dort vor. Doch nach den ersten Kapiteln setzte sich doch eher die Ähnlichkeit zu Harry Potter durch.

Hier, wie auch bei Harry Potter, ist die magische Welt spannend aufgebaut. Man möchte wissen, was weiter passiert. Aber genau wie bei Harry Potter werden einem keine Hauptcharaktere an die Hand gegeben, die man mögen könnte. Im Gegenteil, Cal ist in seinem Egoismus, all seine Probleme ohne Hilfe Erwachsener lösen zu wollen, nur noch sturer und damit unsympathischer als Harry.

Und so weiß ich nicht genau, ob ich die weiteren Bände lesen oder hören werde. Ich würde gerne wissen, wie es mit der Welt weiter geht, aber die Charaktere haben mich zutiefst enttäuscht und die Lehrer tauchen hier nur als Randfiguren auf, so dass man selbst in gut ausgebauten Nebencharakteren keinen ‚Trost‘ finden kann, wie es in JK Rowlings Werk noch möglich war.

So hat das Buch leider viel Potenzial verschenkt. Diese Charaktereigenschaften mögen für die beschriebene Geschichte nötig sein, machen sie aber in meinen Augen … nervig. Schade. So ist es am Ende eine fast schon gestohlen wirkende Kombination früherer Bestseller, die einem wenig gibt, woran man sich festhalten könnte.