[Montagsfrage] Wie wichtig sind mir Buchawards?

Es ist schon lange her, dass ich eine Montagsfrage beantwortet habe, aber weil ja gerade mal wieder der deutsche Literaturpreis vergeben wird, muss ich doch mal antworten – auch, wenn schon Dienstag ist. Den Ausgangspost von Antonia findet ihr hier:

Wie wichtig sind euch Book Awards?

 

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Warum ich kaum noch Rezensionen schreibe

Vor kurzem war wieder einmal Litnetzwerk-Wochenende. Das heißt, wir Buchblogger*innen ziehen herum und schauen auf anderen Blogs nach Beiträgen, die wir spannend finden und vielleicht sogar kommentieren wollen. Dabei sind mir ein paar aufgefallen, bei denen ich dann auch gedanklich länger hängen geblieben bin. Einer davon hat mich zu diesem Beitrag hier bewegt.

Denn Emmi von Dailythoughtsofbooks zeigt – unbewusst, und auch gar nicht böse gemeint – gut auf, warum ich eigentlich absolut keine Lust mehr habe, Rezensionen zu schreiben.

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Zwischen Dumpingpreisen, Anspruch und Gate-Keeping – Ebooks von Selfpublishern und meine Probleme mit der aktuellen Situation

In den letzten 12 Monaten habe ich relativ viele Ebooks, darunter auch viele Selfpublisher, gelesen, da ich einige Probe-Abos von Flatrates hatte und für #WirLesenFrauen auch außerhalb meines Beuteschemas las. Außerdem, weil ich zwar einen sehr großen SUB habe, der aber leider nicht immer ein Buch für jede einzelne Stimmung bietet.

Dadurch, und auch durch meine eigene Situation – mit zwei abgeschlossenen Romanen und mehreren Kinderbüchern in der Hinterhand, die aber noch nicht das Licht der Welt erblickt haben -, komme ich immer weniger umhin, mir so meine Gedanken über die Lage in diesem Bereich des Buchmarktes zu machen. Und meine Gefühle diesbezüglich sind ziemlich ambivalent.

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[Montagsfrage] Kann/sollte ein Autor außerhalb des eigenen Erlebten schreiben?

 

Bei der Montagsfrage habe ich schon lange nicht mehr mitgemacht. Ich glaube, damals war sie noch bei jemand ganz Anderem. Mittlerweile ist sie bei Lauter & Leise (ihr wisst schon, da, wo damals die tolle Klassiker-Aktion war) und bietet heute eine Frage, auf die ich sehr gern antworten möchte. (Passierte auch schon in der Vergangenheit, aber da hab ich die spannenden Fragen leider immer erst mehrere Tage später entdeckt.)

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Die Odyssee auf der Suche nach neuem Lesestoff

Welcher Buchleser kennt das nicht? Man möchte endlich mal wieder neuen Lesestoff in einem Genre finden, das einen gerade mal wieder reizt. Doch wenn man nicht den neuesten Roman eines Lieblingsautors oder einer Lieblingsautorin kaufen kann, weil es da einfach nichts gibt, wird die Suche schon schwieriger. 

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Wettbewerbe auf Sweek oder ‘Wenn du mir nicht folgst, folg ich dir auch nicht’

Eigentlich hatte ich für heute eine Rezension tippen wollen. Doch mir stößt seit Tagen immer wieder etwas übel auf: Wettbewerbe bei Sweek. (Und ja, obwohl ich selbst daran teilnehme.)

Worum geht’s?

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All you can read? Ebook-Abos im Test [Werbung]

Disclaimer: Der folgende Beitrag ist eine nicht bezahlte Werbung.

Vor einigen Wochen habe ich mir an dieser Stelle ja bereits angeschaut, was besser für die Umwelt ist: Ebooks oder Print. Bei meinen speziellen Lesegewohnheiten, also den mehreren Dutzend Büchern im Jahr, sind Ebooks für mich eigentlich besser, wenn es darum geht, mein Verhalten der Umweltfreundlichkeit anzupassen.

Also habe ich mich umgeschaut nach Möglichkeiten, Ebooks kostengünstig zu lesen, also Flatrates oder sonstige Abos zu nutzen.
Hier also mein Vergleich über ein paar der gängigsten Ebook-Abonnements.

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Die Unlogik der Bücherwürmer – Teil 2

Erneut hat sich Spock meiner Tastatur bemächtigt. Er saß lange davor, die Hände vor dem Gesicht verschränkt, bis auf  die ausgestreckten und aneinander gelegten Zeigefinger, bis er dann anfing zu tippen.

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Ebook oder Print? Wie lese ich in Zukunft?

Heute möchte ich euch meine Gedanken zum nun schon seit Jahren schwelenden Konflikt Ebook gegen Print niederschreiben. Dabei möchte ich erstmal sagen, dass das nur meine persönlichen Gedanken und Meinungen sind, und sich natürlich niemand diesen anschließen muss. Aber seitdem ich langsam auch auf die Autorenseite schiele, sehe, dass Ebook oft mehr für die Autoren abwirft, trotz geringerem Preis, komme ich schon ins Grübeln.

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Behinderungen in Zukunftsfiktion

Über Behinderungen in Büchern allgemein habe ich ja schon einmal gesprochen, und wie schädlich es sein kann, wenn am Ende nur ein Partner auftaucht und alle Probleme des Protagonisten vergessen sind.

Doch heute möchte ich mir speziell die Darstellung (oder das Fehlen selbiger) von Behinderung/Krankheiten in der Zukunft ansehen. Dabei achte ich vor allem auf Utopien, also die Darstellungen von Welten, in denen es den Menschen besser geht als heute, oder deren Gesellschaften sogar perfekt sind.

Alles Folgende ist lediglich meine Meinung und hat keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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