#SchullektuereChallenge Rezension 3: Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas

Michael KohlhaasBuchdetails

  • Erinnert an: Sweeney Todd (Da hat mich gestern aber auch erst Twitter draufgebracht)
  • Genre: Klassiker, (Novelle), Schicksalsroman
  • Erscheinungsdatum: 1810 (Auflage von 2012)
  • Verlag: Insel Verlag
  • ISBN: 978-3-458-35888-6
  • Ebook laut E-Reader 84 Seiten, laut Website des Verlags 130 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Trigger: explizite Gewalt, Mord, Tierquälerei

weiterlesen#SchullektuereChallenge Rezension 3: Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas

Hans Rath – Und Gott sprach: Wir müssen reden!

Und Gott sprach: Wir müssen reden!Buchdetails

  • Erinnert an: den frustrierten Gott aus Simon Richs ‚In Gottes Namen: Amen‘ (große Empfehlung), sonst aber wenig Parallelen zu anderen Büchern
  • Genre: Humor, eventuell Schicksalsroman?
  • Erscheinungsdatum: 2013
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • ISBN: 978-3-499-25981-4
  • Taschenbuch 272 Seiten
  • Sprache: Deutsch

weiterlesenHans Rath – Und Gott sprach: Wir müssen reden!

Andreas Izquierdo – Romeo & Romy

Romeo & RomyBuchdetails

  • Erinnert an: Glücksbüro vom selben Autor, nur, dass dies hier weniger realistisch ist
  • Genre: Schicksalsroman, Romanze
  • Erscheinungsdatum: 2016
  • Verlag: Insel Taschenbuch
  • ISBN: 9783458361411
  • Taschenbuch 491 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Trigger: Selbstmord, wenn auch nicht aus Depression oder Krankheit, Krebs, Tod,

weiterlesenAndreas Izquierdo – Romeo & Romy

Kurzrezensionen Juli 2017

In diesem Monat gab es einige Bücher, die ich gelesen habe und auch als besprechenswert ansehe, bei denen ich aber nicht genug Meinung für eine lange Rezension habe. Daher hier die Sammlung meiner kleinen Kurzrezensionen.

weiterlesenKurzrezensionen Juli 2017

[Hörbuch] Cecelia Ahern – Hundert Namen

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2012
  • Verlag: argon Hörbuch
  • Hörbuch  11 Stunden 49 Minuten
  • Sprache: Deutsch
  • Sprecherin: Luise Helm

Klappentext: 

Die junge Journalistin Kitty Logan ist am Tiefpunkt: Durch einen schweren Fehler hat sie fast das Leben eines Menschen zerstört – und damit auch ihren eigenen Ruf, ihre Karriere und den Glauben an sich selbst. Die Beziehung zu ihrem Lebensgefährten ist zerbrochen, und ihre Freundin und Mentorin Constance ist schwer krank. Da bittet Constance sie, einen Artikel für sie zu übernehmen. Und auf einmal steht Kitty da mit einem Abgabetermin und einer Liste mit hundert Namen. Hundert Menschen, über die niemand etwas weiß…

Inhalt: 

Als ihre Mentorin stirbt, sitzt Kitty Logan in der Patsche. Sie hat keine feste Anstellung mehr, die ganze Welt scheint sie zu hassen, und ihre einzige Aufgabe, die einzige Aussicht auf ein wenig Anerkennung und einen Weg zurück in ihren Beruf besteht darin, herauszufinden, was 100 Personen mit einander verbindet. Nur, dass es da keine sichtbare Verbindung gibt, egal, wie viel sie über die einzelnen Namen herausfinden kann. So macht sie sich auf, in einem Rennen gegen die Zeit, herauszufinden, welche Geschichte hinter diesen Namen auf sie wartet.

 

 

Charaktere: 

All die Charaktere einzeln aufzuzählen, würde wirklich zu weit gehen. Denn hier gibt es zwar Protagonistin Kitty Logan, die mit all ihren Stärken, aber auch nicht unerheblichen Schwächen dargelegt und gut ausgearbeitet ist, aber daneben so viele Leute, auf deren Charakter eingegangen wird. Dabei scheinen sich einige auf den ersten Blick sehr ähnlich zu sein, als hätte die Autorin hier Arbeit sparen wollen, doch gegen Ende hin entfalten sich für jeden einzelnen Charakter unterschiedliche Lebensgeschichten, die ihnen Tiefe geben und sehr liebevoll kreiert wurden.

 

Fazit: 

Obwohl ich das Buch sehr genossen habe und es wohl bisher mein Liebling von Cecelia Ahern ist, so fehlt mir auch hier irgendetwas, das mich das Buch lieben lässt. So gut die Charaktere auch ausgearbeitet sind, sie sind dennoch für mich nicht richtig greifbar, gerade Kitty nicht. Daher kann ich keine volle Sternzahl geben.