J. M. Dillard – Wo bisher noch niemand gewesen ist

Buchdetails

  • Genre: Sachbuch, SciFi
  • Erscheinungsdatum: 1995
  • Verlag: Heyne
  • ISBN: 978-3453090712
  • Hardcover  228 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext: 

Um ehrlich zu sein fehlt bei meinem der Umschlag, daher kann ich nicht sagen, was der Klappentext meiner Ausgabe ist.

 

Inhalt: 

Dieses Buch beleuchtet in Essays, Interviewausschnitten und Fließtext, wie Star Trek entstand. Dabei gab es bis zum Zeitpunkt der Erscheinung sechs Filme, vier Serien (TAS mitgezählt) und die fünfte – Voyager – war in Planung.

Das Buch stellt Autoren und Regisseure ebenso vor, wie den Besetzungsprozess und entsprechend die gewählten Autoren. Dabei werden Anekdoten ebenso erzählt, wie, dass gewisse Phänomene tiefer beleuchtet werden.

 

Meinung:

Die einzige wirkliche Schwäche, die ich finden konnte, war, dass es oft Exkurse gibt – Vorstellungen einzelner Personen -, die den Fließtext mitten im Satz, weil Seitenende, unterbrechen. Das machte es teilweise kompliziert, dem Text noch zu folgen, ohne noch einmal zurückzublättern. Aber das ist kein allzu großes Problem.

Abgesehen davon ist zwar nicht alles interessant und manches, wie die vorherigen Rollen der Schauspieler, wird weit ausgeführt, aber wo sonst schreibt Isaac Asimov ein Essay über Spocks Sex-Appeal? Es gibt absurde Anekdoten, wunderschöne Fotos und Hintergrundinfos, die man bisher noch nicht kannte. Zumindest ich, und ich atme das Fandom immerhin auch schon so um die 24 Jahre.

 

Fazit: 

Vielleicht kein Muss für jeden Fan, aber doch spannend und streckenweise humorvoll. Schade nur, dass man die wirklich qualitativ hochwertigen Bilder nicht ausschneiden und an die Wand hängen kann, ohne das Buch zu beschädigen.

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