Wie umgehen mit kontroversen Autoren?

Heute möchte ich mich einem Thema widmen, dass bei mir durch einen Beitrag von Bookriot aufgerüttelt wurde: Wie geht man mit Autoren um, die entweder Schattenseiten haben, oder aber schlicht schlechte Menschen sind oder waren?

Was in Deutschland gar nicht groß kommuniziert wurde, hat mich vor kurzem ziemlich umgehauen. Im negativen Sinne. Marion Zimmer Bradley, eine der Grande Dames der Fantasy, hat wohl ihre eigene Tochter, aber auch andere Kinder sexuell missbraucht. Das sagt zumindest ihre Tochter nun, lange nach dem Tod ihrer Mutter.
Einerseits finde ich es … unglücklich, Leute eines Verbrechens zu bezichtigen, wenn sie tot sind und sich nicht mehr verteidigen können. Das macht unseren Rechtsanspruch ‚Im Zweifel für den Angeklagten‘ unwirksam. Andererseits spricht zumindest einiges für die Richtigkeit der Anschuldigungen. Ihr Partner ist wegen der Verbrechen im Gefängnis. Und laut der Tochter sollen sie diese gemeinsam begangen haben.

Aber es gibt nicht nur diese großen, unstreitbar kriminellen Taten unter Autoren. Auch andere vermeintlichen Helden sind in den letzten Jahren gefallen. J. K. Rowling verteidigt nicht nur Johnny Depp als Grindelwald, der gerade wegen häuslicher Gewalt in der Kritik steht, sondern twittert gern auch mal eher Homophobes. Sanderson, noch ein Fantasyautor, gibt sich auch gern offen homophob. Das ist in der Literaturwelt scheinbar auch nichts Seltenes. Auch Rassismus, Ableismus, … sind nicht nur in Büchern selbst noch immer nicht selten.  Aaronovitch zum Beispiel schreibt sehr klischeehafte und für Betroffene verletzende Charaktere anderer Ethnien. Allerdings ist das der Eindruck des Protagonisten. Zwischen Charakteren und Autoren muss man allerdings unterscheiden, oder? Nur, was, wenn auch die Personen hinter den Büchern solche Meinungen offen oder durch Subtext kundtun?

Und was mit denen, die heute beschuldigt wurden, Frauen früher zu nahe gekommen zu sein, ohne dass wir hier von Vergewaltigung reden?

 

Einfach nicht mehr lesen?

Der Artikel, den ich zu Zimmer Bradley gelesen habe, forderte, solche Autoren einfach aus den Regalen zu verbannen. Egal, ob gelesen oder ungelesen, egal, ob man das Buch mochte, oder nicht. Das Leben sei zu kurz, um es mit schlechten Menschen zu vergeuden.

Und ich gebe zu, dass die Argumentation nicht ganz falsch ist. Einerseits bekommen Autoren Geld, wenn man ihre Bücher kauft. Keine Bücher mehr von Menschen zu kaufen, die bewusst oder unbewusst Dinge tun oder sagen, die die Welt schlechter machen, oder zumindest die Verbesserung verhindern, würde ihnen also neben Aufmerksamkeit und damit Reichweite auch das Geld entziehen. Es würde ein Zeichen setzen, dass man solche Meinungen oder Taten nicht mehr duldet.

 

Wer ohne Schuld ist … 

Gleichzeitig aber muss man sich fragen: Wenn wir jeden Autor aussortieren, der sich mal, bewusst oder unbewusst, falsch verhalten hat, wer bleibt dann übrig? Und wie lange noch? Denn jeder Mensch hat Schwächen. Jeder Mensch kann mal Fehler machen. Und ein wenig kommt es auch immer auf die politische Stimmung an, wann etwas falsch ist. Was wir heute beispielsweise (völlig richtig, wie ich finde) als richtig verabscheuungswürdigen Sexismus ansehen, wie einer Frau ohne Erlaubnis einen Klaps auf den Hintern zu geben, war in den 1960ern schlicht noch legal und normal. Frauen hat es vielleicht auch damals schon gestört, vielleicht sogar manchmal traumatisiert. Aber können wir heute jemanden dafür verurteilen, dass er damals etwas machte, was zu der Zeit noch zum halbwegs guten Ton gehörte? Und werden die Autoren, die sich heute gegen die erstarkenden Nazis aussprechen, eines Tages vielleicht als Verräter gelten? Wenn wir heute Dinge verurteilen, die früher in Ordnung waren, und deshalb die Menschen, aber auch ihre Werke ausschließen, welche Lehre ziehen dann die Autoren heute daraus? Alles könnte irgendwann als illegal gelten.

Wo also zieht man die Grenze? Und wo findet man Autoren, die wirklich noch nichts Streitbares gesagt und getan haben? Schließt man nur die aus, die wirklich Verbrechen begangen haben? Welche, die auch zu dem Zeitpunkt schon illegal waren? Schließt man nur die Autoren aus, die aktuell und fortlaufend Dinge tun oder sagen, die dem Zeitgeist entgegen laufen und ein intolerantes Weltbild kommunizieren?

 

Was ist mit den Erfolgen?

Ein weiterer Punkt ist, was man mit den Erfolgen der Autoren macht. Ihre neuen Bücher nicht mehr zu kaufen, ist beispielsweise relativ leicht. Aber was ist mit den Werken, die Teil unseres kulturellen Erbes geworden sind?

Beispiel Rowling: Könnten wir Harry Potter wirklich aus unserem kollektiven Gedächtnis streichen, und aus unserer eigenen Identität, da viele von uns damit aufgewachsen sind? Oder bietet man dem Werk Absolution und sieht nur die Autorin dahinter kritisch?

Beispiel Zimmer Bradley: Diese Frau hat, wenn die Anschuldigungen stimmen, eines der abscheulichsten Verbrechen begangen, das wir Menschen uns bisher überhaupt vorstellen können. Gleichzeitig aber war sie mit ihrer feministischen Fantasyanthologiereihe eine der Wegbereiterinnen des modernen Feminismus. Verbannt man all ihre Werke aus dem Bücherregal? Oder nur die, die sie alleine geschrieben hat? Wie geht man mit den Autoren um, die mit in der Anthologie zu finden sind, was so ziemlich alle Fantasygrößen der letzten Jahrzehnte des englischsprachigen Raumes sind. Kann man sie, obwohl sie vielleicht nichts davon wussten, mit bestrafen?

 

Gibt es andere Möglichkeiten?

Natürlich gibt es die. Ignorant durch die Werke schlendern, die diese Autoren geschaffen haben, mag für einige sogar die leichtere Lösung sein. Einfach die Augen verschließen und nicht an die Person hinter dem Buch denken.

Tatsächlich geh ich so eigentlich an alle Bücher heran. Ich beschäftige mich mit den Autoren dahinter immer erst, wenn sie schon durch irgendwas aufgefallen sind. Während andere Leser ganz bewusst nach Nationalitäten, Behinderungen oder Sexualitäten suchen, um diese Autoren besonders zu fördern und sich für Vielfalt einzusetzen, bin ich jemand, der oft nicht mal das Geschlecht des Autors weiß, sofern der Name beiden Geschlechtern zugeordnet werden kann. Mit allem anderen beschäftigte ich mich erst recht nicht.

Aber kann ich das noch in diesen Fällen? Und was, wenn nicht?

Ich schaue mit Schrecken auf Glenn Raven von Zimmer Bradley auf meinem SUB. Wie werde ich damit umgehen? Soll ich ignorieren, was die Autorin getan hat? Soll ich die Bücher, die selbst ja nichts dafür können, ungelesen aussortieren? Soll ich sie lesen, aber in der Rezension, obwohl es nicht zum Buch gehört, darauf aufmerksam machen, dass man die Autorin nicht mehr unbekümmert lesen kann? Denn das wäre ja der Mittelweg. Das Werk nicht verdammen, sich aber kritisch mit dem Schöpfer auseinander setzen.

 

Ich weiß es nicht.

Darauf läuft es am Ende hinaus. Ich glaube nicht, dass ich das Wissen noch einfach beiseite schieben kann. Ich kann nicht mehr sagen, dass ich völlig unvoreingenommen an die Bücher herangehen kann. Aber ich bin wirklich in einem Zwiespalt. Mit solchen Punkten IN den Büchern kann man viel leichter kritisch umgehen. Man kann sie in der Rezension auseinander nehmen. Argumente dafür finden, warum das Buch trotzdem gut ist, nur kritisch gelesen werden muss. Oder argumentieren, warum diese Punkte einfach zu viel sind und warum man das Buch daher schädlich findet.

Aber wie ich mit den Personen dahinter umgehen soll, weiß ich selbst nicht. Ich weiß nicht, welche Auswirkungen das auf mein Lesen hat. Ich weiß nur, dass es mir auch zuwider läuft, Bücher einfach wegzuschmeißen. Und gleichzeitig fühle ich mich dabei … dreckig.

Und beim Neukauf? Ich weiß noch nicht, wo ich die Grenze ziehen soll. Ich glaube, wäre Zimmer Bradley noch am Leben, ich würde ihre Neuerscheinungen nicht mehr kaufen. Dadurch, dass sie tot ist, gibt es vielleicht den Trost, dass ihre weiteren Einnahmen dem Opfer, ihrer Tochter zugute kommen?

Aber wie mache ich das mit Rowling? Aaronovitch? Und all den Anderen, die noch leben, und keine offenen Verbrechen begehen, aber eben doch in ihrer Meinung der meinen entgegenstehen? Die in Handeln und Worten der Welt entgegen stehen, in der ich gern leben würde? Ich weiß es wirklich nicht. Und manchmal wünschte ich mir die Naivität zurück, Bücher einfach nur lesen zu können, ohne kritisch zu hinterfragen. Aber die ist für immer verloren und eigentlich ist das ja gut. Und nur die Zeit kann zeigen, zu was für einer Art Leser mich das macht. Gerade jedenfalls stehe ich vor einer Menge Fragezeichen.

4 Gedanken zu “Wie umgehen mit kontroversen Autoren?

  1. Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Das gilt vorab für mich als grundlegendes Mittel Dinge einzukreisen. In den vergangenen Jahrzehnten wurde all zu oft ein Mensch diskriminiert, unabhängig von Schuld oder wirklicher Nachforschung, auch von Familienmitgliedern, egal mit welchem Motiv.

    Allerdings bin ich inzwischen rein gefühlsmäßig zu der Überzeugung gelangt, dass ich die Bücher nicht mehr gern lese, die Filme nicht mehr gern schaue, diese Menschen auch in meinem Interesse meide, sofern sie schuldig gesprochen wurden. Wenn ein Mr. Tarantino sich öffentlich entschuldigt, weil er in einem Interview Mist erzählt hat, kann ich dies verzeihen. Taten die einem Menschen derartiges Leid zufügen jedoch sind für mich innerlich nicht verzeihbar. Bücher die gelesen wurden oder Filme die geschaut wurden, das mache ich nicht rückgängig und denke, die gute Zeit die man damit hatte, darf man sich nicht nehmen lassen, aber zukünftig meide ich sämtliche Neuerscheinungen.

    Vor einigen Jahren sortierte ich auf diese Weise viel Musik aus, deren texte ich nie weiterverfolgte, wo ich lediglich die Musik sehr mochte und wo sich herausstellte sie waren menschenverachtend oder staatsfeindlich. So etwas kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

    Um so etwas zu vermeiden, ist es wichtig einen Standpunkt zu beziehen. Das macht nichts ungeschehen, man darf da denke ich nicht blauäugig sein, aber es setzt Zeichen, dass die Gesellschaft so etwas nicht duldet, das so etwas asozial ist. Ich stehe auf der Seite der Opfer und nicht der Täter. Auch wenn das meinen persönlichen Konsum einschränkt und mich eventuell mehr fordert, den Überblick zu behalten, so halte ich es doch für wichtig.

  2. Schwierig. Niemand ist immer gut, und ich muss nicht in allen Belangen mit jemandem übereinstimmen, um mit ihm auszukommen. Mein Partner und ich haben komplett entgegengesetzte Ansichten, was Religion und Politik angeht, trotzdem (v)ertragen wir einander seit mehr als elf Jahren. Menschen, mit denen ich eher eine Geschäftsbeziehung habe – und das sind Autoren nun einmal, auch wenn ich bei einigen direkt Rüschen vor Verzückung kriege – sollte ich wenigstens diese Art von Toleranz entgegenbringen.

    Letztendlich muss man selbst entscheiden, womit man leben kann. Ich reserviere mir das Recht, Kunst von Leuten, die ich subjektiv in ihrem öffentlichen Auftreten unerträglich finde, nicht zu konsumiere, gestehe anderen Leuten aber ihre eigene Entscheidung zu. Wenn Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, glaubwürdig Reue zeigen (Louis C.K.), gebe ich ihnen eventuell eine zweite Chance – wie gesagt, wir lernen alle dazu, wir haben alle unsere schwachen Momente. Aber ich will keine Entschuldigungen hören, sondern erkennen, dass die Leute gelernt haben.

    MZB ist ein schwieriger Fall – ich habe die Autobiographie ihrer Tochter gelesen und halte sie in großen Teilen für überaus glaubwürdig, allerdings habe ich auch mindestens einen (für das aktuelle Problem wenig relevanten) Punkt gefunden, bei dem sie sich meiner Meinung nach selbst widerspricht. Die Tatsache, dass sie die Autobiographie in einem explizit homophoben, streng konservativen Verlag herausgebracht hat, bereitet mir zusätzlich Unbehagen, genau wie die im Text enthaltenen Anschuldigungen gegen alle Homosexuellen. Ich werde die Bücher von MZB nicht mehr lesen, auch keine neuen anschaffen – allerdings ist das eine sehr persönliche Entscheidung, und ich würde gegen niemanden zu Felde ziehen, der das anders sieht und an dieser Stelle zwischen Person, Anschuldigungen und Werk trennt.

    Das Ende meiner Geduld in Bezug auf Künstler mit kontroversen Standpunkten ist übrigens erreicht, wenn Leute nicht nur problematische Ansichten vertreten (etwa in Bezug auf Feminismus, Religion, … ), sondern offen zu Hass und Gewalt aufrufen oder diese bewusst verherrlichen, oder wenn sie offen gegen Minderheiten hetzen. Akif Pirinci beispielsweise hat es so aus meinem Bücherregal hinausgeschafft.

    Andererseits – wie halte ich das als Autorin? Ich bin begeisterte Feministin, politisch eher links (mit Hippiegeschmack) und bekennende Hexe. Erwarte ich, dass nur Leute meine Bücher lesen, die alle meine Werte teilen? Eigentlich nicht. Ich freue mich, wenn irgendwo konstruktiver Dialog entsteht, allerdings behaupte ich auch nicht, die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben – und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sich einige meiner Ansichten im Lauf der Zeit geändert haben und ich sie so heute nicht mehr äußern würde (Beispiel: Generisches Maskulinum). Natürlich sind meine Bücher voll mit subtilen Botschaften über Toleranz, Menschlichkeit und Gleichberechtigung, die ich den Leuten unterjubeln will. 😀

    • Eben, genau über den Gedanken kam ich auch da heran. Ich mache nichts, was in der heutigen Zeit als falsch angesehen wird. (Naja, manchmal beleidige ich Trump durch die Blume. Was ja schon irgendwie … nicht ganz nett ist.) Ich setze mich für die Werte unserer Zeit ein, Diversity, Feminismus (wobei ich kein Problem mit dem generischen Maskulinum habe *hust*), Behindertenrechte, … Aber was, wenn jetzt die AfD doch wieder so sehr erstarkt, dass das, was ich heute tu, kriminell ist? Hält mich die Möglichkeit, dass meine Werke deshalb dann nicht mehr gelesen werden könnten, davon ab, offen meine Meinung zu sagen?

      Ich finde es sehr schwer, die Grenze zu ziehen. Also bei den Autoren, die ich dafür wirklich verurteilen kann. MZB … Ich muss mal schauen, ob ich ihre Sachen noch lesen kann. Aber Neues kauf ich mir da nicht mehr. Aber bei den Anderen? Ist wie bei Filmen? Kann ich noch welche mit Dustin Hoffmann schauen? Er hat Frauen begrapscht, am Anfang seiner Karriere. In einer Zeit, in der das leider noch normal war. Seine Entschuldigung dafür klang aber ein wenig mau. *Kopfschüttel* Ich fürchte, ich werd da sehr subjektiv und je nach Person und meiner Sympathie für sie vorgehen. Aber es ärgert mich, dass man da keine objektiven Richtlinien finden kann, die es einfacher machen, aber gleichzeitig gerecht sind.

      Pirinci ist aber ein gutes Beispiel, ja. Ich … fühl mich sogar schlecht dabei, den Soundtrack zum Film zu seinem Buch zu hören, dabei kann Boy George, der für Toleranz steht, da überhaupt nichts für.

  3. Das ist wirklich eine schwierige Frage, gerade auch wegen der vielen Faktoren, die du genannt hast. Ich finde auf jeden Fall wichtig, dass darauf geachtet wird, ob das bewusst oder unbewusst geschieht. Ich habe vor kurzem gehört, dass sich ein Autor ganz explizit gegen Homosexualität ausgesprochen hat und sowas würde ich eindeutig stärker werten als versehentliche stereotypische oder falsche Darstellung einer Sexualität, Religion etc. aus Unwissenheit. Auch den Zeitpunkt würde ich mit betrachtet, denn ich bin schon der Meinung, dass Menschen sich ändern und weiterentwickeln können. Ich habe vor ein paar Jahren auch noch aus Unwissenheit Dinge gesagt, die ich heute keinesfalls so wiederholen würde und möchte auch nicht, dass mich darauf jetzt jemand festnagelt.

    Komplett boykottieren und die Bücher wegwerfen würde ich wohl nicht, aber zumindest die direkte Unterstützung würden Autoren nicht mehr von mir bekommen, wenn ich der Meinung bin, sie haben etwas schlimmes getan oder gesagt. Das heißt, ich würde die Bücher zwar noch lesen, wenn sie mich interessieren, aber sie nicht mehr neu kaufen und wahrscheinlich auch nicht mehr rezensieren. Vor ein paar Tagen habe ich auf einem Blog (puh, wenn ich jetzt noch wüsste, welcher) gelesen, dass Bücher im Rückblick nur für die Statistik erwähnt werden, aber man keine Werbung mehr für den Autor oder seine Bücher machen möchte und sich deshalb nicht weiter dazu äußert. Das finde ich eine ganz gute Lösung, aber universell kann man sowas glaube ich nicht festlegen.

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