[Montagsfrage] Kann/sollte ein Autor außerhalb des eigenen Erlebten schreiben?

 

Bei der Montagsfrage habe ich schon lange nicht mehr mitgemacht. Ich glaube, damals war sie noch bei jemand ganz Anderem. Mittlerweile ist sie bei Lauter & Leise (ihr wisst schon, da, wo damals die tolle Klassiker-Aktion war) und bietet heute eine Frage, auf die ich sehr gern antworten möchte. (Passierte auch schon in der Vergangenheit, aber da hab ich die spannenden Fragen leider immer erst mehrere Tage später entdeckt.)

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Pearl S. Buck – Ostwind-Westwind

Ostwind WestwindBuchdetails

  • Erinnert an: //
  • Genre: Belletristik, (fiktive) Biografie
  • Erscheinungsdatum: 1930
  • Verlag: Rowohlt
  • ISBN: 9783499100413
  • Taschenbuch 151 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Triggerwarnungen: Noch sehr festgefahrenes Rollenbild von Frauen und institutionalisierter Rassismus, die aber beide im Laufe des Buches erkannt und abgebaut werden
  • Positives: Langsames Aufbrechen eingefahrener und toxischer Strukturen. Kampf gegen Rassismus.

 

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Hasnain Kazim – Post von Karlheinz

Post von Karlheinz by Hasnain KazimBuchdetails

  • Erinnert an: //
  • Genre: Nonfiction, Humor
  • Erscheinungsdatum: 2018
  • Verlag: Penguin
  • ASIN: B077C3LJKY
  • Ebook 269 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Trigger: Rassismus (beschrieben aus Sicht eines Betroffenen), Blasphemie
  • Positiv: Aufzeigen von Alltagsrassismus, politische Aufklärung auf differenzierte Art

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#WirLesenFrauen – Kurzrezensionen Teil 1

Ich habe ja schon vor 1-2 Monaten in den sozialen Netzen angekündigt, dass ich bei der #WirLesenFrauen-Challenge mitmache. Nun ging diese vor 6 Tagen los und da ich zu keinem der Bücher bisher eine ganze Rezension füllen könnte, dachte ich mir, ich stelle sie euch einfach gesammelt vor.

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#SchullektuereChallenge Rezension 10: Aldous Huxley – Brave New World

Brave New WorldBuchdetails

  • Erinnert an: den Vorläufer von Marc-Uwe Klings Qualityland, nur, dass Huxley nicht humoristisch schreibt
  • Genre: Science Fiction, Klassiker, Dystopie (angeblich Utopie, aber … nein!)
  • Erscheinungsdatum: Erstauflage 1932, Edition 2006
  • Verlag:  HarperCollins
  • ISBN: 9780060850524
  • Taschenbuch 259 Seiten
  • Sprache: Englisch
  • Trigger: Rassismus, Hypersexualität, (Sexualität bei Kindern), Gewalt gegen Frauen, Diskriminierung, Selbstmord, Drogenverherrlichung, Vergewaltigung …

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Greg Bear – Corona [Kurzrezension]

Corona (Star Trek, #15)

SciFi | 192 Seiten | Taschenbuch | Pocket Books | Englisch

Wenn man diesen Roman völlig von Star Trek losgekoppelt betrachten würde, wäre das Thema recht als, aber nicht völlig schlecht aufgearbeitet. Eine höhere, einsame Lebensform erkennt das bestehende Universum als wertlos an und missbraucht dessen Einwohner, um das Universum zu verändern.

Selbst innerhalb von Star Trek ist die Geschichte des übermächtigen, körperlosen Energiewesens, das Sterbliche manipuliert, eher ein alter Hut. Entsprechend kann der Roman da nichts Neues bieten.

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[Kurzrezension][Hörbuch] Trevor Noah – Born a Crime

Born a Crime: Stories from a South African Childhood

Diese Biographie gehört wieder zu den Büchern, die eher beißen und weh tun, aber auf eine notwendige Art.

Trevor Noah, heute Comedian und Moderator der Daily Show, erzählt von seiner Jugend in Südafrika, als ein Kind, das einen weißen Vater und eine schwarze Mutter hat und das zur Zeit der Apartheid. Er erzählt von Gewalt, Kriminalität, Ausgrenzung und für uns veraltete Rollenbilder.

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