Elisabeth Kabatek – Laugenweckle zum Frühstück

Pipeline Praetorius ist am Boden angekommen. Kein Job mehr, kein Freund, und dann noch das Katastrophen-Gen, wegen dem sie von einem Schlamassel in den nächsten rutscht. Und dann steht da noch der neue Nachbar vor ihr, den sie einfach nicht loswerden kann. Will der was von ihr? Und was führt der charmante Fotograf im Schilde?

Leicht und locker zu lesen, sehr lustig, man leidet mit der Protagonistin mit und obwohl es durch das Katastrophen-Gen etwas unrealistisch anmutet, fühlt es sich beim Lesen nicht so an.

Justin Halpern – Kein Scheiß

Ich hatte das Glück, dass dieses Büchlein reduziert erstehen zu können, aber es wäre auch den vollen Preis wert. Justin Halpern, seines Zeichens wohl irgendwas mit Medien, erzählt von seinem Dad, einem urigen, kantigen und doch durch und durch liebenswerten Mann, der besonders eines kann: Einen köstlich unterhalten. Der nimmt kein Blatt vor den Mund und macht mich damit ehrlich gesagt ein klein wenig neidisch.

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