#WirLesenFrauen – Kurzrezensionen Teil 3

Wieder einmal stelle ich euch ein paar der Bücher vor, die ich für die #WirLesenFrauen-Challenge gelesen habe. Diesmal ging es im Schnitt aber etwas abwärts mit meiner Bewertung der Bücher. Ich kann nicht genau sagen, ob ich nach so vielen Büchern in so kurzer Zeit einfach übersättigt bin, oder, ob das wirklich nur an den Büchern selbst lag.

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#WirLesenFrauen – Kurzrezensionen Teil 2

Und weiter geht es mit den Büchern, die ich für die #WirLesenFrauen-Challenge gelesen habe. Wobei ich nicht komplett alle vorstelle. Aber zu einigen habe ich doch zumindest ein paar Sätze zu sagen.

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#WirLesenFrauen – Kurzrezensionen Teil 1

Ich habe ja schon vor 1-2 Monaten in den sozialen Netzen angekündigt, dass ich bei der #WirLesenFrauen-Challenge mitmache. Nun ging diese vor 6 Tagen los und da ich zu keinem der Bücher bisher eine ganze Rezension füllen könnte, dachte ich mir, ich stelle sie euch einfach gesammelt vor.

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[Kurzrezension] Karla Paul – Gilmore Girls (Reclam 100 Seiten)

Gilmore Girls. 100 Seiten

Für den großen Fan wird es wenig Neues geben. Informationen über die Schauspieler und ihre Rollen, die Schauplätze, und die popkulturellen Anspielungen, dazu die (angekündigt unvollständige) Leseliste – wer die vollständige bis einschließlich Staffel 7 sehen will, findet sie oben bei mir im Menü der Challenges. Aber eben nicht wirklich viel, was man nicht schon anderweitig gelesen hätte. Stattdessen liest sich das Buch mehr wie eine lange und kritische Rezension, was nicht unbedingt negativ ist.

Nur an manchen Stellen würde ich der Autorin fundamental widersprechen. Einerseits finde ich das Sexualleben der Gilmores – wenn auch nicht offen gezeigt, weil die Serie immerhin auch für Familien geeignet sein sollte – ziemlich freizügig. Sowohl Lorelai als auch Rory haben sehr wohl One Night Stands (2x Christopher, 1x versucht mit Logan, hinterher Friends with Benefits mit Logan) und nebenbei zerstört Rory eine Ehe – was nicht nur nicht konservativ, sondern auch noch out of character ist. Aber gleichzeitig wird auch noch gesagt, dass Fans, die das – angeblich biedere – Sexualleben so besser finden, nur nicht an einen möglichen Mangel an Sex im eigenen Leben erinnert werden wollen. Wieder Mal diese Einstellung, dass man dringend wilden Sex zum Glücklichsein braucht und er das Ziel allen Strebens sein sollte?! (Übrigens kenne ich kaum jemanden, der überhaupt Sexting betreibt, warum sollte also die erst 22/23jährige Rory da schon mit Erfahrungen haben, vor allem, weil sie ja vorher vor allem Dean als Freund hatte?)

 

Aber auch das ständige Streben nach Glück und ein antiquiertes Familienbild sehe ich da nicht wirklich. Ja, die Gilmore Girls sind nicht gerade revolutionär. Aber die Serie ist – bis auf Rory, wenn Prüfungen anstehen – doch eher ruhig und eben nicht von verzweifelter Suche nach Glück und Liebe gekennzeichnet. Sondern gerade vom ruhigen Leben, in dem die meiste Zeit nichts (oder nichts von Konsequenz) passiert. Vielleicht bin ich ja auch alleine in der Ansicht, aber gerade das ist doch das Schöne daran. Dass man eben nicht unbedingt einen Mann oder Stress braucht. Aber offenbar habe ich Gilmore Girls völlig anders wahrgenommen als die Autorin, was vielleicht schlicht an einem anderen Hintergrund liegt?

 

Dennoch war es schön, ein paar Hintergrundinfos mehr als bisher auf Fansites zu bekommen und alles noch einmal als Nachschlagewerk da zu haben.

 

Paul Ruditis – Star Trek: Die visuelle Enzyklopädie

Star Trek: Die visuelle EnzyklopädieSachbuch, SciFi | 96 Seiten | Hardcover | Dorling Kindersley | Deutsch

 

Dieses Sachbuch zum Universum von Star Trek bietet zwar einen guten Überblick für Anfänger, die schnell in das Serienuniversum eintauchen wollen, bietet aber wenig tiefgründige Informationen. Teile der abgedruckten Artikel sind sogar faktisch nicht richtig. Andere, noch passende Informationen wurden ausgelassen.

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[Kurzrezension] Terry Pratchett – Ernsthaft lustig

Ernsthaft lustig: Die besten Terry-Pratchett-Zitate der Welt

Humor, Sachbuch, (Biografie – Zitate) | 128 Seiten | Hardcover | Piper | Deutsch

Dieses Buch hier soll die besten Zitate des leider 2015 verstorbenen Fantasyautors Terry Pratchett präsentieren, die nach Themen wie Liebe und Religion sortiert sind.

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[Kurzrezension] Beatrix Potter u.a. – Magisches Weihnachten

Magisches Weihnachten - Die schönsten Weihnachtsmärchen für Kinder: Die Schneekönigin, Der allererste Weihnachtsbaum, Der Schneider von Gloucester, Das ... Nußknacker und Mausekönig, Weihnachtslied... von [Potter, Beatrix, Andersen, Hans Christian, Dickens, Charles, Burnett, F. H., Hoffman, E.T.A, Lagerlöf, Selma, Wilde, Oscar, Kyber, Manfred, Seidel, Heinrich, Büchner, Luise, Grimm, Jacob, Grimm, Wilhelm, Löns, Hermann]Sammlung von Märchen, Kurzgeschichten, … | 531 Seiten | Ebook | e-artnow | Deutsch

Hier fällt es schwer, das Buch als Ganzes zu bewerten. Es sind hervorragende Geschichten darin, wie der kleine Lord und Charles Dickens Weihnachtsgeschichte (wenn auch unter der wörtlichen Übersetzung des Originalnamens: Weihnachtslied), und andere, die eher langwierig und damit langweilig sind.

So kann man höchstens die Zusammenstellung der Geschichten bewerten, die durchwachsen ist, somit aber für jeden Leser etwas zu bieten haben sollte, der sich in Adventsstimmung bringen möchte.

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[Kurzrezension] Bastian Bielendorfer – Papa ruft an

Humor | 272 Seiten | Taschenbuch | Piper | Deutsch

Der zweite Teil der ‘Reihe’, in der Bastian Bielendorfer nicht mehr über seine Kindheit als Lehrerkind, sondern vor allem heutige Begegnungen mit seiner Familie berichtet. Mit einer schlagfertigen Frau, einem sturen Vater, einer Mutter, die es liebt, seine peinlichen Erlebnisse auszukosten, und zwei nicht immer ganz gehorsamen Hunden wird es dabei nie langweilig.

Allerdings hinkt der zweite Teil leider hinter dem ersten her. Er ist immer unterhaltsam, aber es fehlen doch echte Highlights in den Geschichten, die ‘Mutter ruft an’ noch hatte.

[Kurzrezension] Loriot – Loriots großer Ratgeber

Loriot's grosser RatgeberCartoon | 318 Seiten | Hardcover | Diogenes | Deutsch

Nachdem mein letztes Loriotbuch ein ziemlicher Reinfall und stellenweise richtig sexistisch war, ist dieses hier besser. Teile sind unglaublich albern, manches uninteressant, aber viele Cartoons sind zwar auch albern, aber dabei dennoch amüsant. Teilweise hat Loriot sogar kleine Science Fiction-Aspekte eingebaut.

Dennoch würden die meisten Bilder mit seiner Stimme besser wirken. Auf Papier wirken sie etwas trockener, als wenn sie animiert und mit Loriots Stimme eingesprochen worden wären.

Da dies heute aber nicht mehr möglich ist, ist das Buch aber eine schöne Methode, ein wenig Loriot-Stimmung heraufzubeschwören, wenn gerade nicht die Sketche im Fernsehen laufen.