Judith & Garfield Reeves-Stevens – Das Zentralgehirn

Das ZentralgehirnBuchdetails

  • Erinnert an: Im Grundgedanken an Marc-Uwe Klings ‚Qualityland‘, aber weit weniger lustig oder modern ausgearbeitet. Ein Spritzer ‚Matrix‘ ist auch dabei.
  • Genre: SciFi, Dystopie
  • Erscheinungsdatum: 1993
  • Verlag: Heyne
  • ISBN: 3-453-06592-1
  • Taschenbuch 384 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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[Kurzrezension] Karla Paul – Gilmore Girls (Reclam 100 Seiten)

Gilmore Girls. 100 Seiten

Für den großen Fan wird es wenig Neues geben. Informationen über die Schauspieler und ihre Rollen, die Schauplätze, und die popkulturellen Anspielungen, dazu die (angekündigt unvollständige) Leseliste – wer die vollständige bis einschließlich Staffel 7 sehen will, findet sie oben bei mir im Menü der Challenges. Aber eben nicht wirklich viel, was man nicht schon anderweitig gelesen hätte. Stattdessen liest sich das Buch mehr wie eine lange und kritische Rezension, was nicht unbedingt negativ ist.

Nur an manchen Stellen würde ich der Autorin fundamental widersprechen. Einerseits finde ich das Sexualleben der Gilmores – wenn auch nicht offen gezeigt, weil die Serie immerhin auch für Familien geeignet sein sollte – ziemlich freizügig. Sowohl Lorelai als auch Rory haben sehr wohl One Night Stands (2x Christopher, 1x versucht mit Logan, hinterher Friends with Benefits mit Logan) und nebenbei zerstört Rory eine Ehe – was nicht nur nicht konservativ, sondern auch noch out of character ist. Aber gleichzeitig wird auch noch gesagt, dass Fans, die das – angeblich biedere – Sexualleben so besser finden, nur nicht an einen möglichen Mangel an Sex im eigenen Leben erinnert werden wollen. Wieder Mal diese Einstellung, dass man dringend wilden Sex zum Glücklichsein braucht und er das Ziel allen Strebens sein sollte?! (Übrigens kenne ich kaum jemanden, der überhaupt Sexting betreibt, warum sollte also die erst 22/23jährige Rory da schon mit Erfahrungen haben, vor allem, weil sie ja vorher vor allem Dean als Freund hatte?)

 

Aber auch das ständige Streben nach Glück und ein antiquiertes Familienbild sehe ich da nicht wirklich. Ja, die Gilmore Girls sind nicht gerade revolutionär. Aber die Serie ist – bis auf Rory, wenn Prüfungen anstehen – doch eher ruhig und eben nicht von verzweifelter Suche nach Glück und Liebe gekennzeichnet. Sondern gerade vom ruhigen Leben, in dem die meiste Zeit nichts (oder nichts von Konsequenz) passiert. Vielleicht bin ich ja auch alleine in der Ansicht, aber gerade das ist doch das Schöne daran. Dass man eben nicht unbedingt einen Mann oder Stress braucht. Aber offenbar habe ich Gilmore Girls völlig anders wahrgenommen als die Autorin, was vielleicht schlicht an einem anderen Hintergrund liegt?

 

Dennoch war es schön, ein paar Hintergrundinfos mehr als bisher auf Fansites zu bekommen und alles noch einmal als Nachschlagewerk da zu haben.

 

Paul Ruditis – Star Trek: Die visuelle Enzyklopädie

Star Trek: Die visuelle EnzyklopädieSachbuch, SciFi | 96 Seiten | Hardcover | Dorling Kindersley | Deutsch

 

Dieses Sachbuch zum Universum von Star Trek bietet zwar einen guten Überblick für Anfänger, die schnell in das Serienuniversum eintauchen wollen, bietet aber wenig tiefgründige Informationen. Teile der abgedruckten Artikel sind sogar faktisch nicht richtig. Andere, noch passende Informationen wurden ausgelassen.

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Serienrezension: Lemony Snicket – A Series of Unfortunate Events

Der Schlimme Anfang

The End (A Series Of Unfortunate Events #13)

Buchdetails

  • Genre: Kinderbuch, Absurdes
  • Erscheinungsdatum: 1999-2006
  • Verlag: verschiedene, unter anderem Harper Collins (engl.) und cbj (deutsch)
  • ISBN: diverse!
  • Hardcover/Taschenbuch im Schnitt 300-400 Seiten Seiten
  • Sprache: Deutsch/Englisch

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Arthur Byron Cover – Die Nacht der Wiederkehr

Die Nacht der Wiederkehr (Buffy the Vampire Slayer: Season 1, #2)Buchdetails

  • Genre: Fantasy, Horror
  • Erscheinungsdatum: 1999
  • Verlag: vgs Verlagsgesellschaft
  • ISBN: 3-8025-2636-9
  • Hardcover 156 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Diese Rezension setzt zum Verständnis aller Kritikpunkte ein gewisses Vorwissen zur Serie ‚Buffy‘ voraus und enthält Spoiler für die erste und zum Teil zweite Staffel.

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[Kurzrezension] Trevor Baxendale – Wishing Well (Doctor Who)

Doctor Who: Wishing Well

Science Fiction | 256 Seiten | Taschenbuch | BBC Books | Englisch

Eigentlich wollten sie nur einen kurzen Stop machen. Tee, und Kekse mit Sahne irgendwo auf dem Land, mehr sollte es nicht sein. Doch wie das Leben mit dem Doctor so ist, finden sich der Time Lord und Martha an einem alten Wunschbrunnen wieder, in dem angeblich ein Schatz vergraben liegt. Als dann aber Leute auf mysteriöse Weise sterben, beschließt der Doctor, auf eigene Hand zu untersuchen, was wirklich im Brunnen vor sich geht.

Aufgebaut wie eine der Serienfolgen gibt es hier eine gute Mischung aus Witz und Spannung, Lokalkolorit und schrägen Charakteren, die bis zum Ende keine Langeweile aufkommen lassen.
Bisher der gelungenste Doctor Who-Roman, den ich je gelesen habe.