Valentinstagsspecial – meine liebsten Romanzen

Ich bin kein großer Freund des Valentinstags. Ich hab nicht mal ein Problem damit, dass die Blumen-, Schokoladen- und Grußkartenindustrie den mehr oder weniger für sich zu einem Hype gemacht hat. Mich nervt nur, dass alle dann mit ihren Beziehungen nach außen hin angeben, statt sich für sich zu freuen. Aber da mit Selfies, Essensfotos und Co. die Welt eh zu einem Ort geworden ist, an dem jeder glaubt, er ist der Mittelpunkt des Universums, war das eine zu erwartende Entwicklung war.

Aber nachdem ich jetzt erst einmal erfolgreich die Stimmung zerstört habe, möchte ich sie wieder aufbauen. Denn so ungern ich den Valentinstag auch habe, ist Liebe doch durchaus etwas Positives. Und auch, wenn es viel klüger wäre, sie an jedem einzelnen Tag zu feiern, ist der Valentinstag aktuell immer noch DER Tag der Liebe. Also nutzen wir das mal für romantische Bücher.

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Montagsfrage – Romantik-No-Gos

 

Und wieder eine Montagsfrage des Buchfresserchens, die ich einfach nicht unbeantwortet lassen kann (obwohl mein Kopf findet, dass ich ins Bett gehöre :D).

Wenn du Romantik in Büchern magst, was sind für dich absolute No-Gos bei einer Liebesgeschichte?

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Aktion Stempeln – Februar 2016

 

Die Aktion Stempeln von Damaris liest ist etwas, worum ich jetzt schon fast ein Jahr herumschleiche. Dabei schaut man auf die Bücher zurück, die man im selben Monat vor mindestens einem Jahr gelesen hat, und stellt fest, dass die meisten gar nicht im Gedächtnis geblieben sind – wenn es schlecht läuft.

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#24in48 Readathon Summary post

So this year I decided not to go for the 24 hours. I won’t clock my time. Because right now I’m a little ill and I already had to lie down and sleep once after 2 hours of reading – and my concentration is on vacation somewhere other than here, it seems. So I’m rather sure I could not make it to 24 hours of reading time anyway and don’t want to pressure myself with trying. But I still want to read as much as I feel good with this weekend. So here’s my summary of the challenges.

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#24in48 Readathon Ankündigung

Bitte entschuldigt, dass es in letzter Zeit so still war. Ich lese gerade an einem Roman mit knapp 500 Seiten, der einen teilweise so ärgert, dass man ihn nicht an einem Stück weglesen kann. Hinzu kommt noch das ‚Enthüllungsbuch‘ zu Trump, das wirklich furchtbar zu lesen ist. Mich gibt es noch, ich hab nur seit langem kein Buch mehr beendet. Also ‚lang‘ nach meiner Definition.

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Montagsfrage – ‚Book Boyfriend‘

Heute mache ich mal wieder bei Buchfresserchens Aktion mit, denn heute geht es um ein Thema, über das ich zwar nicht objektiv bloggen, subjektiv aber über Stunden reden könnte:

 

Manchmal schwärmt man ja regelrecht für eine Buchfigur. Welche ist/war euer aktueller/letzter Character Crush?

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Top Ten Thursday – Fremdsprachige Autoren

 

Der Top Ten Thursday ist mittlerweile weitergewandert und nun beim Weltenwanderer zu finden.

Heute ist das Thema recht spannend (zumindest für mich), vor allem deshalb, weil ich vor dem Zusammensuchen nicht wusste, ob ich überhaupt mehr als zwei passende Autoren nicht nur gelesen habe, sondern auch mag. Denn es geht um:

10 Bücher, bei denen der Autor weder deutsch- noch englischsprachig ist

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#18für2018 – Welche Bücher ich in diesem Jahr in jedem Fall schaffen will

In den Bücherblogs macht es gerade die Runde. Eine Leseliste für das Jahr, mit den Büchern, die man unbedingt lesen will. Planung.
Und ich gebe zu, bei Buchaktionen bin ich wohl ein Mitläufer. Vor allem aber bin ich sonst immer ein impulsiver Leser und greife mal zu diesem, mal zum nächsten Buch, teilweise, ohne eines der vorigen schon beendet zu haben. Ein wenig Struktur, was ich in diesem Jahr mindestens erreichen will, damit ich es nicht aus den Augen verliere, schadet da wohl nicht.

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Was macht (für mich) ein gutes Buch aus?

Immer mal wieder gibt es im Feuilleton kleine Anmerkungen, was denn ein gutes Buch ausmacht, oder Spitzen gegen Leser bestimmter Bücher, weil diese aufgrund von bestimmten Merkmalen als unwürdig und niveaulos angesehen werden. Oft wird kritisiert, dass man zu viel Wohlfühl-Lesen betreibt, also nur Bücher liest, die einem Spaß bereiten. Eine ähnliche Richtung sieht man auch beim Klassikercanon des deutschen Sprachraums, sowie bei bei Preisverleihungen. Literaten scheinen Bücher wie Medizin zu sehen: Sie müssen bitter schmecken, sonst wirken sie nicht. Dass es auch in der Buchwelt das Äquivalent des pinken, leckeren Antibiotikumsaftes geben könnte, kommt ihnen dabei nicht einmal in den Sinn.

Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Denn einerseits möchte ich ja auch, dass Bücher nicht nur amüsieren, nicht nur den Sprachgebrauch trainieren, sondern auch weiterbilden. Gleichzeitig aber liegen mir diese typischen hochgelobten Belletristikwerke, die vom literarischen Quartett und Co. empfohlen werden, überhaupt nicht. Im Gegenteil, schon bei dem Gedanken, so etwas lesen zu müssen, kriege ich panische Schweißausbrüche und fühle mich in die Schulzeit zurückversetzt, wo ich furchtbare und für mein Empfinden regelrecht dumme Werke (Werther!) lesen musste und mich nicht dagegen wehren konnte.

Also versuche ich nun einmal, in Worte zu fassen, was für mich ein gutes Buch ausmacht.

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Warum ich lieber ältere Bücher lese

Gerade las ich bei Ella Woodwater in einem Beitrag zu Rezensionsexemplaren diese Sätze hier:

Jeder Buch-Blogger will up to date sein. Die neuesten Bücher lesen und mitreden können.

Sie waren für den Beitrag selbst nicht unbedingt ein Kernthema, brachten mich aber zum Nachdenken. Denn nein, ich bin Buchblogger und ich will nicht unbedingt up to date sein. Und ich finde es auch schade, dass das so von Bloggern erwartet zu werden scheint und manche sich sogar so da hineinsteigern, dass sie sich unter Zwang setzen, um bloß keine große Neuerscheinung zu verpassen.

Ich weiß, dass ich nicht ändern kann, welche Bücher die Menschen gern lesen. Und auch in der Bloggerszene wird mein Beitrag keinerlei Änderung bringen. Aber ich möchte gern einmal darlegen, welche Gründe ich für das Lesen älterer Bücher sehe und warum ich mir wünschen würde, dass mehr Leute mitmachen.

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