#Meckermittwoch – Buchmesse

Wer mich kennt, weiß, dass ich meckern liebe. Ich vertrete die Meinung, dass meckern gleich dreifach gut ist:

  • Einerseits heißt es aus der Wissenschaft, dass Meckern und Fluchen Schmerzen lindert und Belastung (zum Beispiel beim Sport) erträglicher macht.
  • Dann kann man sich ja nur verbessern, wenn man weiß, dass etwas noch nicht ideal ist.
  • Und zum Schluss findet man erst Gleichgesinnte, wenn man meckert und damit klar macht, was man gern anders haben wollen würde. So kann man dann zusammenarbeiten.

Entsprechend traurig war ich Meckerfan, als ich die letzten beiden Meckermittwoche von Friedelchens Bücherstube  – jede zweite Woche? – verpasst habe. Jetzt bin ich aber endlich dabei.

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[Monatsrückblick] September 2018

 

 

Diesen Monat wurden es zum Glück wieder mehr Blogposts, wenn auch etwas unregelmäßig. Aber es geht wieder aufwärts. Und es wird endlich kühler.

Bevor wir uns aber unter Kuscheldecken vergraben oder panisch die Halloween-Deko ausgraben, schaue zumindest ich erstmal auf den September zurück und nehme euch gern dabei mit.

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#Buchshit – Die schlechtesten Bücher meines Lebens

Der Buchdrache rief dazu auf, die schlimmsten Bücher endlich mal als solche zu benennen, und natürlich muss ich da mitmachen. Doch nicht nur ich. Die Teilnehmer der Aktion findet ihr hier in der Übersicht.

Der Beitrag vor meinem ist der von Buchdrache höchstselbst. Und am 9. September geht es bei Elisa, dem reisenden Bücherwurm weiter.

Während der Buchdrache selbst sehr gut ist, Bücher mit triefendem Hohn und Sarkasmus zu zerreißen und selbst im schlimmsten Trash noch etwas Gutes findet, wird es bei mir aber verbitterter zugehen. (Nicht, dass ich nicht ab und an auch Trash genießen würde.) Denn bei mir geht es um die schlechtesten Science Fiction-Romane, die ich je gelesen habe. Die schlimmsten Romane zu meinen Lieblingsserien.

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[Monatsrückblick] Juni 2018

 

 

Triggerwarnung: Depression

Endlich ist auch der Juni rum und kann jetzt endgültig in die Tonne. Meiner war wirklich miserabel. Job gefunden, an Job kaputt gegangen, psychisch tiefstes Tief meines Lebens – und ich hab vor 11 Jahren kurzzeitig die Schule wegen meiner Psyche abbrechen müssen.

Jetzt bin ich wieder praktisch arbeitslos, rechtlich aber nicht, weil ich erstmal schauen muss, wie es weiter geht. Damit gehen auch meine Rentenansprüche flöten. Also … Ja, der Monat kann weg. Aber wenn man krankgeschrieben ist, gibt es wenigstens ein Gutes: Man kommt endlich wieder zum Lesen.

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[Monatsrückblick] Mai 2018

 

 

Der erste Sommermonat ist rum. Gut, nicht auf dem Kalender, da dauert es immer noch drei Wochen, bis der Sommer wirklich beginnt. Aber 31 Grad im Schatten?! Und ich lebe noch nicht einmal in der Nähe des wärmsten Ortes Deutschlands. (Sag mal, Petrus, hackt es bei dir?) Aber immerhin hat man bei der Hitze ein Argument, sich irgendwo in einer kalten Ecke zu verkriechen und zu lesen. Denn bewegen kann man sich gerade ja leider nicht mehr, wenn man nicht innerhalb von Minuten kleben und stinken will.
Aber genug des Hitze-Rants, kommen wir doch zu den schöneren Seiten des Monats.

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Buchige Vorsätze für 2018

Neues Jahr, neues Glück. Und da es im letzten Jahr buchig gar nicht mal so schlecht lief, mache ich mir wieder ein paar Pläne,

 

    • 52 Bücher lesen.
      Im letzten Jahr hatte ich ein Ziel von 100 Büchern und hab das mehr als verdoppelt, doch ich hoffe ja insgeheim immer noch, dass mir irgendwo mal ein Job winkt. Also möchte ich das Ziel dieses Jahr niedriger ansetzen, so dass auch gar nicht erst Druck aufkommen kann, sollte ich mal keine Zeit haben. Und ein Buch die Woche sollte auf jeden Fall manchbar sein, selbst mit Job.

 

    • Rereaden. 
      Im letzten Jahr habe ich mir auferlegt, den SUB zu reduzieren. Dabei kamen Rereads der Bücher, auf die ich gerade Lust hatte, viel zu kurz. Dieses Jahr möchte ich auch dafür die Zeit haben. Vor allem, weil ich manche Bücher rereaden muss, um die Reihe fortzusetzen, beziehungsweise zu beenden. Darunter Christopher Paolinis Eragon (ich glaube, ich habe mal mitten in Band 2 aufgehört, wir haben aber alle vier Bände im Haus und ich müsste mich ihnen endlich widmen), Trudi Canavans Magie der tausend Welten (ich erinnere mich noch recht gut an Band 1, will mir aber endlich noch Band 3 dazu holen und dann die ganze Trilogie lesen), und Cornelia Funkes Reckless.

 

    • Schullektüren lesen. 
      Spürt ihr den Zaunpfahl? Ich habe für dieses Jahr die Schullektüre-Challenge ins Leben gerufen und möchte meine alten Schullektüren noch einmal lesen und schauen, wie sich meine Meinung geändert hat, nun, dass sie nicht mehr qualvolle Pflicht sind. Wer mag, darf sich mir da gerne mit den eigenen Schullektüren anschließen.

 

    • Eine Excel-Tabelle für Bücher einrichten und durchhalten, 
      2017 musste ich schnell noch mein Uni-Statistikprogramm anschmeißen, mich wieder reinfuchsen und mich teilweise wirklich mit ihm prügeln (sprich, umcodieren),
      um eine Lesestatistik zu machen. Goodreads hat bei mir nur noch weniger angezeigt als in 2016 (und als bei anderen Lesern, die ihren Jahresabschluss teilten), und das war mir einfach zu wenig. Genre, Verlag, Autoren, etc. werden gar nicht als Statistik erfasst, das muss man sich selbst ausrechnen. Also mach ich diesmal lieber gleich Datensätze dafür, damit ich mir das am Ende als Statistik anzeigen lassen kann. Vielleicht finde ich auch ein gutes, kostengünstiges Programm dafür, was nicht zu überladen ist? Aber mit Excel oder Stata kenn ich mich wenigstens aus.

 

    • Den SUB wieder aufbauen. 
      Naja, nicht wirklich. Vielleicht. Mal schauen. Jedenfalls lasse ich mir dieses Jahr von mir selbst kein schlechtes Gewissen machen. Solange irgendwo noch Platz für die Bücher ist (und sei es unterm Bett oder im Badezimmer), dürfen Bücher gekauft werden. Schlimmstenfalls wird 2019 halt wieder ein SUB-Abbau-Jahr.

 

    • Reader leerlesen
      Ich habe immer wieder Fanfictions, die ich nicht sofort lesen wollte, an meinem Kindle geschickt. Vieles habe ich davon schon gelesen, aber noch nicht alles,
      und mittlerweile stapeln sich sowohl in der Cloud als auch auf meinem PC sicher 400 Dokumente. Ich will jetzt alles, was ich an Fanfiction noch habe, lesen und dann alles von Cloud und PC löschen, weil ich längst die Übersicht verloren habe. Dann habe ich wieder Platz für neue FFs und schaffe es dann vielleicht mal, mir nicht auch noch da einen SUB bzw. SUFF heranzuzüchten. (Wobei die Abkürzung SUFF mir irgendwie gefällt.)

 

  • Roman veröffentlichen.
    Das will ich in diesem Jahr unbedingt in Angriff nehmen. Gut, sollte ich eine Verlagszusage erhalten, wäre es auch nicht schlimm, wenn das erst 2019 passiert. Für den Fall, dass ich aber als Selfpublisher arbeiten muss, möchte ich es noch 2018 schaffen. Das geht auch damit einher, dass ich irgendeine Form von Arbeit finden muss (und seien es nur diese kleinen, schlecht bezahlten Online-Portale mit Heimarbeit), um ein Lektorat zu finanzieren. Ein Premade-Cover habe ich schon im Blick, aber Lektorat … Ich hab eigentlich nicht die Finanzen dafür, aber ich weiß, dass ein Verzicht darauf einem auf ewig den Ruf ruinieren kann. Also muss es sein.

 

Darüber hinaus werd ich am Blog ein wenig etwas ändern. Allerdings nur, dass ich statt eines Wochen- einen Monatsrücklick machen werde. In manchen Wochen, gerade wenn man wenig gelesen hat und auch bei anderen Blogs keine Posts hatte, die man empfehlen wollte, war das eine Qual. Ich hoffe, wenn ich jetzt monatliche Rückblicke mache, habe ich immer irgendwas halbwegs interessantes zu sagen.

Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Habt ihr denn auch Vorsätze im Bezug aufs Lesen?

Das Jahr 2017 in Büchern – Gesamtübersicht

Ja, ich habe wieder bis zum bitteren Ende mit der Gesamtübersicht gewartet. Warum? Weil ich in diesem Jahr so viel gelesen habe, dass ich Sorge hatte, ein Buch übergehen zu müssen, würde ich diesen Beitrag schon vorher setzen. Auch jetzt habe ich noch etwas Bedenken. Noch 9 Stunden, in der Zeit kann man mit viel Konzentration noch zwei Bücher lesen.

Dennoch, schauen wir mal auf das Jahr zurück.

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