Und auf geht es zur zweiten Staffel meines Buchcastings. Wieder habe ich jedem Buch, bei dem ich mir nicht sicher war, ob ich es noch lesen möchte, 50 Seiten lang die Möglichkeit gegeben, mich zu überzeugen.
Aktion
#Readathon – 10 Years in 10 Books Challenge
This year is the 10 year anniversary of the Dewey’s readathon so there is an all-day-long challenge to recommend a book for every year the readathon took place.
Thankfully Goodreads has an option to sort books by publication date (both of the read edition and of the book in general), otherwise I would not be able to participate in this one. So now I only hope, the dates added on Goodreads are right.
#Readathon – Opening Survey
1) What fine part of the world are you reading from today?
Germany, Europe, Earth, Solar System, Milkyway 😉
2) Which book in your stack are you most looking forward to?
Actually I don’t have a real stack this time. I read almost every book I was obsessively looking forward to earlier this year, so now I just read whatever comes along. Moving through my shelves and take what looks best at the moment.
3) Which snack are you most looking forward to?
I still have cotton candy left, that I saved for a special occasion. Maybe I’ll eat it today.
4) Tell us a little something about yourself!
28 years old, sociologist, aspiring writer (first novel finished, in 2nd beta phase). I eat, drink and breathe Star Trek – especially Spirk, I’m sorry. Snape Defender – though I do NOT like everything he did.
5) If you participated in the last read-a-thon, what’s one thing you’ll do different today? If this is your first read-a-thon, what are you most looking forward to?
This time I won’t even try staying awake the whole time. I know I can’t do it.
So, have fun you all 🙂
#Readathon Summary Post
Once again it’s time for a readathon. This time it’s Dewey’s again, so ‚only‘ 24 hours and this time I won’t even try reading the full time. Especially since I’ve already been up for 6 hours when it finally starts.
Montagsfrage – Wie stehst du zu Zahlen wie Likes?

Heute mal wieder eine Beantwortung der Montagsfrage des Buchfresserchens, weil diese diesmal einfach interessant ist. Denn irgendwann landet wohl jeder bei der Frage:
Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares…macht ihr euch etwas daraus?
Ich würde gerne behaupten, dass ich die Zahlen überhaupt nicht beachte. Dass ich ausschließlich für mich selbst blogge.
Aber das wäre natürlich eine Lüge. Wäre es mir völlig egal, ob jemals jemand hier etwas liest, warum stelle ich es dann ins Netz und speicher meine Gedanken nicht einfach auf einer externen Festplatte. Oder noch besser: In Notizbüchern, die niemals kaputt gehen, solange ich sie nicht in Wasser oder Feuer werfe. Ich schreibe also schon auch, um gelesen zu werden. Um mich mit anderen über gelesene Bücher auszutauschen – schwierig, bei dem, was ich lese – und um mal mehr, mal weniger kritisch den Buchmarkt zu betrachten und darüber zu diskutieren.
Hinzu kommt aber auch noch simple Psychologie. Forscher haben nun einmal festgestellt, dass Kommentare, etc. unser Belohnungszentrum anregen und Dopamin im Hirn ausschütten. Dabei wirkt das Internet ähnlich wie Schokolade oder Sex – nur mit weniger Kalorien und Risiko eines Herzinfarktes oder von Schwangerschaften.
Und wissenschaftliche Erkenntnisse zu leugnen, wäre albern und arrogant, würde es doch heißen „Ich bin nicht so, wie ihr manipulierbaren Like-Jünger, ich bin etwas Besseres“. Bin ich leider nicht.
Hinzu kommt, dass es als Blogger auch Mittel für Selbstverbesserung ist. Man schaut sich an, wie viele Leser man hat, und wie viele Leute anderen Blogs folgen, vergleicht die Seiten mit einander und kann daran sehen, wie man sich verbessern könnte, wenn man denn will. Wer gar nicht mehr auf die Zahlen schauen muss, hat entweder ein wirklich gutes Selbstbewusstsein, oder möchte sich einfach nicht weiter verbessern – was völlig okay ist. Ich persönlich lerne nur lieber weiter dazu und glaube nicht, dass ich schon am Ende dessen angelangt bin, was ich kann.
Dabei muss ich allerdings unterscheiden: Bei Facebook ist es mir egal, wer meine Beiträge liked, ebenso bei Instagram. Ich weiß nicht, ob es psychologisch auch so ist, da ich nicht messen kann, was mein Hirn alles an Hormonen ausschüttet. Aber ich als mein Bewusstsein mache mir nicht viel daraus. Ein Like wird hier viel zu inflationär gebraucht. Manch einer liked alles von jemandem, den er/sie mag, ohne kritisch das Bild oder den Status zu hinterfragen oder eine Meinung dazu aufzuschreiben. Das hat für mich keine Substanz.
Und hier bei WordPress sehe ich gar nicht, wenn jemand meinen Beitrag liked. In der App wird zumindest angezeigt, wie viele Likes man an dem Tag bekommen hat, aber auch nicht, wofür. Nur bei Kommentaren kann ich das sehen.
Aber Follower und Kommentare? Das sind meine Schokolade. Okay, auch Schokolade ist meine Schokolade, aber Follower und Kommentare machen mich darüber hinaus glücklich.
[Aktion] Gemeinsam Lesen – Mathe ist übertrieben hässlich…

Heute mache ich nach langer Zeit mal wieder bei der Aktion der Schlunzenbücher mit, weil zwei positive Aspekte zusammenkommen. Einerseits werde ich mein aktuelles Buch nicht rezensieren – weil ich es nicht objektiv kann, meine subjektive Meinung dem Buch gegenüber aber auch nicht fair ist -, andererseits ist die vierte Frage eine, die ich schon lange mal beantworten wollte, bei der ich aber nicht genug Text für einen ganzen Beitrag zusammenbekommen hätte.
#Buchpassion – Lieblingsautoren

Herzlich Willkommen zur Aktion Buchpassion von Kapri-zioes.
Dieses Jahr geht es darum, euch Lesern die Lieblingsautoren der jeweiligen Blogger vorzustellen. Dabei werden meine Leser von meiner Auswahl wohl nicht allzu überrascht sein.
Vom Leben einer Vielleserin
In den anderen Blogs macht mittlerweile ein Fragebogen die Runde, der unsere Lesegewohnheiten – oder eher die Ursache ebendieser – beleuchten soll. Da ich mit meinen bisher knapp 150 Büchern in diesem Jahr wohl auch zu den Viellesern gehöre, habe ich mich auch einmal daran gemacht.
#Bubla17 – Der Buchblog-Award

Ja, auch ich habe es auf die Longlist des Buchblog-Awards geschafft (wie jeder, der sich beworben hat und dabei die Kriterien erfüllt).
