
Der nächste Monat ist rum und war mit Karneval, Valentinstag und dem miserablen politischen Aschermittwoch zeitweise die reinste Folter. Aber auch in diesem Monat gab es wieder gute und weniger gute Bücher.

Der nächste Monat ist rum und war mit Karneval, Valentinstag und dem miserablen politischen Aschermittwoch zeitweise die reinste Folter. Aber auch in diesem Monat gab es wieder gute und weniger gute Bücher.
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Ich habe jetzt ein paar Stunden überlegt, ob ich beim dieswöchigen Follow Friday von FiktiveWelten mitmachen soll. Ob es meinen Lesern etwas bringt, wenn ich darüber rede, ob und wie ich persönlich Rezensionen lese. Aber in den letzten Wochen war es so oft Thema in der Bloggerwelt, in der einen oder anderen Form, dass ich mich auch an der Diskussion beteiligen möchte – und das nicht nur auf 280 Zeichen beschränkt.
BuchdetailsIch bin kein großer Freund des Valentinstags. Ich hab nicht mal ein Problem damit, dass die Blumen-, Schokoladen- und Grußkartenindustrie den mehr oder weniger für sich zu einem Hype gemacht hat. Mich nervt nur, dass alle dann mit ihren Beziehungen nach außen hin angeben, statt sich für sich zu freuen. Aber da mit Selfies, Essensfotos und Co. die Welt eh zu einem Ort geworden ist, an dem jeder glaubt, er ist der Mittelpunkt des Universums, war das eine zu erwartende Entwicklung war.
Aber nachdem ich jetzt erst einmal erfolgreich die Stimmung zerstört habe, möchte ich sie wieder aufbauen. Denn so ungern ich den Valentinstag auch habe, ist Liebe doch durchaus etwas Positives. Und auch, wenn es viel klüger wäre, sie an jedem einzelnen Tag zu feiern, ist der Valentinstag aktuell immer noch DER Tag der Liebe. Also nutzen wir das mal für romantische Bücher.
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