#SchullektuereChallenge Rezension 4: G. E. Lessing – Emilia Galotti

Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf AufzügenBuchdetails

  • Erinnert an: /
  • Genre: Klassiker, Theaterstück
  • Erscheinungsdatum: Erstaufführung 1772 (in Braunschweig <3), Edition 2005
  • Verlag: Reclam
  • ISBN: 3-15-000045-9
  • Taschenbuch Mit Anmerkungen 102 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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#SchullektuereChallenge Rezension 3: Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas

Michael KohlhaasBuchdetails

  • Erinnert an: Sweeney Todd (Da hat mich gestern aber auch erst Twitter draufgebracht)
  • Genre: Klassiker, (Novelle), Schicksalsroman
  • Erscheinungsdatum: 1810 (Auflage von 2012)
  • Verlag: Insel Verlag
  • ISBN: 978-3-458-35888-6
  • Ebook laut E-Reader 84 Seiten, laut Website des Verlags 130 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Trigger: explizite Gewalt, Mord, Tierquälerei

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#SchullektuereChallenge Rezension 2: Sophokles – König Ödipus

König ÖdipusBuchdetails

  • Erinnert an: /
  • Genre: Klassiker, Theaterstück
  • Erscheinungsdatum: 425 v. Chr. (Auflage von 2003, Übersetzung von 1989)
  • Verlag: Reclam
  • ISBN: 9783150006306
  • Taschenbuch 84 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Trigger: Selbstmord, Inzest, autoaggressives Verhalten (alles aber indirekt und nicht allzu explizit ausgeführt

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Michael Ende – Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Der satanarchäolügenialkohöllische WunschpunschBuchdetails

  • Genre: Kinderbuch, Fantasy, (Klassiker)
  • Erscheinungsdatum: Original 1989, diese Edition 2007
  • Verlag: Thienemann
  • ISBN: 9783522179485
  • Hardcover 240 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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[Kurzrezension] Beatrix Potter u.a. – Magisches Weihnachten

Magisches Weihnachten - Die schönsten Weihnachtsmärchen für Kinder: Die Schneekönigin, Der allererste Weihnachtsbaum, Der Schneider von Gloucester, Das ... Nußknacker und Mausekönig, Weihnachtslied... von [Potter, Beatrix, Andersen, Hans Christian, Dickens, Charles, Burnett, F. H., Hoffman, E.T.A, Lagerlöf, Selma, Wilde, Oscar, Kyber, Manfred, Seidel, Heinrich, Büchner, Luise, Grimm, Jacob, Grimm, Wilhelm, Löns, Hermann]Sammlung von Märchen, Kurzgeschichten, … | 531 Seiten | Ebook | e-artnow | Deutsch

Hier fällt es schwer, das Buch als Ganzes zu bewerten. Es sind hervorragende Geschichten darin, wie der kleine Lord und Charles Dickens Weihnachtsgeschichte (wenn auch unter der wörtlichen Übersetzung des Originalnamens: Weihnachtslied), und andere, die eher langwierig und damit langweilig sind.

So kann man höchstens die Zusammenstellung der Geschichten bewerten, die durchwachsen ist, somit aber für jeden Leser etwas zu bieten haben sollte, der sich in Adventsstimmung bringen möchte.

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Kurzrezensionen 13. Oktober

Da ich in den letzten Tagen mehrere Bücher beendet habe, bei keinem aber wirklich genug für eine lange Rezension zu sagen habe und euch nicht mit gleich drei Posts vollspammen möchte, fass ich diesmal einfach alle Bücher zusammen.

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Politisch unkorrekte Klassiker: Was tun?

Dieser Beitrag ist mehr oder minder eine Antwort auf „(Problematische) Klassiker: Sollen wir Klassikern Immunität gewähren?“ von The Written Word und dadurch inspiriert, dass Blogspot leider oft Nicht-Blogspot-Bloggern nicht ermöglicht, zu kommentieren. Ich hatte fast eine halbe Stunde an meiner Antwort gefeilt, und dann ließ sich der Kommentar einfach nicht abschicken.
Aber worum geht es?

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[Kurzrezension] J. D. Salinger – The Catcher in the Rye

Bildergebnis für catcher in the rye penguinDieses Buch hat ungefähr 15 Jahre darauf gewartet, dass ich es lese. Und so ganz weiß ich noch nicht, was ich davon halten soll. Es ist unglaublich belanglos für einen Klassiker. Geschrieben wie ein Gespräch, in amerikanischem Slang mit einigem an Flüchen, erzählt Holden Caulfield, wie er als 16 Jähriger von der Schule verwiesen wurde, frühzeitig, vor seinem letzten Tag, das Gelände verließ und ein paar Tage vor sich hin lebte. Heute würde man sagen, dass er schwer depressiv ist, aber er selbst benutzt das Wort viel zu inflationär. Leute schauen auf eine Bühne, auf der was gespielt wird? Es macht ihn depressiv und er hasst die ganze Welt. Jemand sagt etwas, was er nicht hören will? Es macht ihn depressiv.

Ein Zeitraum von etwa drei Tagen wird in kleinsten Details beschrieben, vieles davon unglaublich langweilig, aber mit jeder Menge Wiederholungen. Nicht nur, dass er etwa einmal pro Kapitel sagt, er könnte ja ein bestimmtes Mädchen anrufen, um es dann doch nicht zu tun, er erzählt einem auch ständig, dass er eigentlich dies und das machen möchte, aber nicht in der Stimmung dazu ist und man muss ja in der Stimmung sein.

Mit jedem neuen Kapitel fragt man sich, warum er sich so unglaublich wichtig nimmt. Er hasst andere Menschen, hält jeden anderen für entweder angeberisch, falsch oder dumm, und erzählt einem Dinge, die nicht im geringsten interessant sind, weil jeder mal den gleichen Mist durchgemacht hat.

Einzig zu Gute halten, kann man dem Roman, dass – so belanglos und langweilig die Handlung auch ist -, die Sprache ist leicht lesbar. Nicht unbedingt sympathisch, dank der vielen Flüche, aber lesbar.