Die andere Seite des Ichs

Ich habe ja schon im Monatsrückblick angekündigt, dass ich überlege, euch auch die andere Seite meines Ichs zu zeigen: Meine Autorentätigkeit. Und auf Twitter habe ich das gestern auch schon gemacht, auch wenn das wohl entweder völlig untergegangen ist, oder aber … schlicht keinen interessiert. Was ich auch verstehen kann.

Aber da Twitter eben nicht das ganze Leben und eben sehr schnell getaktet ist, so dass man bei nur einer Minute Abwesenheit was verpassen kann, möchte ich das noch einmal hier machen.

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Warum ich den Blog erst einmal mit einem Passwort versehen werde

ZUNÄCHST EINMAL HIER EINE EXPLIZITE TRIGGERWARNUNG: DEPRESSION – NAJA, UND EINIGE SCHIMPFWORTE

 

Der Mai ist da. Und damit rückt die Deadline für die Umwandlung zur DSGVO-konformen Website immer näher.

Und meine Stimmung sinkt. Ich habe bemerkt, wie ich aktuell nur noch an dieses verdammte Gesetz denken kann. Morgens bis abends. Ich schlage ein Buch auf und eine Stimme warnt ‚aber du weißt doch noch gar nicht, ob die Zeit reicht‘. Ich gehe immer und immer wieder die Checkliste in meinem Kopf durch. Und weiß, dass ich vermutlich nicht einmal alle Punkte kenne. Denn jeden Tag kommen neue hinzu, die bisher noch nicht in den Artikeln dazu standen.

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Über Leben mit Besonderheiten (+Rezension von Daniela Schreiter – Schattenspringer )

(*hüstl* So viel zur Blogpause. Aber diesen Artikel zu schreiben, war mir trotz schmerzender Hand ein dringendes Bedürfnis.)

Was eigentlich vor allem als Rezension gedacht war, muss ich anders anfangen. Privater schreiben, als ich es sonst tu. Eigentlich mag ich das nicht wirklich, denn ich schreibe einen Buchblog und in meinen Augen sollte es darin um Bücher gehen. Meine Person sollte zwar ansatzweise vorkommen, damit man sich orientieren kann, ob man ähnlich ist und daher einen ähnlichen Buchgeschmack hat (und somit wiederum bei meinen Rezensionen was für sich finden kann). Aber ich selbst sollte dennoch im Hintergrund stehen.

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Warum ich mich jetzt schon aufs Jahresende freue…

Heute ein etwas privaterer Beitrag, dem geschuldet, dass ich langsam ungeduldig werde. Nicht nur, dass ich eh schon im Juni anfange, Weihnachtslieder zu singen – und das als nicht gerade weihnachtsbegeisterter Mensch -, sondern ich habe auch schon seit April buchige Pläne für das nächste Jahr. Und ich will, dass es endlich soweit ist.

 

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Testleser gesucht

Wie ich schon im Wochenrückblick ankündigte, muss ich nun mein mir selbst auferlegtes Gebot brechen und doch ein (hoffentlich) einziges Mal nicht als Buchbloggerin, sondern als angehende Autorin hier schreiben, denn ich hoffe, vielleicht auf diesem Wege ein paar Testleser zu finden.

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Bibliotheken – Eine Hass-Liebe

Für Bücherwürmer gibt es nichts Schöneres, als Bibliotheken, richtig? Große Hallen voll Bücher, die alle nur darauf warten, gelesen zu werden. Nun, ich gestehe, der Beziehungsstatus zwischen mir und Bibliotheken lautet: Es ist kompliziert.

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