[Kurzrezension][Hörbuch] Kerstin Gier – Silber. Das erste Buch der Träume

Silber: Das erste Buch der Träume (Silber, #1)Liv Silber und ihre Schwester Mia freuen sich schon auf das Cottage in das sie mit ihrer Mutter, neuerdings Professorin in Oxford, ziehen wollen. Doch dann erklärt die Akademikerin die Pläne kurzerhand für geändert und stellt den Mädchen ihren neuen Freund und dessen Kinder vor, zu denen sie ziehen werden.

Was zunächst wie ein großes Drama wirkt, entpuppt sich aber schon bald als eigentlich ganz angenehmer Umstand, während da nicht diese merkwürdigen Träume, die Liv plötzlich hat. Sie kann mit ihren neuen Mitschülern im Traum reden und seltsamerweise wissen diese auch in der Realität, was sie im Traum erzählt hat.

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[Hörbuch] Cassandra Clare, Holly Black – Der Weg ins Labyrinth (Magisterium #1)

Der Weg ins Labyrinth (Magisterium, #1)

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 14. November 2014
  • Verlag: Lübbe Audio
  • ISBN: 9783785750209
  • Hörbuch  7 Stunden 13 Minuten
  • Sprache: Deutsch

 

 

Inhalt: 

Der junge Cal Hunt wurde von seinem Vater dazu erzogen, Magiern zu misstrauen, sie zu hassen. Und das, obwohl sein Vater selbst einst die Schule der Magie besucht hatte, ebenso wie seine Mutter, die in einer Magierschlacht starb.

Als Cal nun gezwungen ist, an der Aufnahmeprüfung des Magisteriums, der selben Schule, teilzunehmen, versucht er, seine Ergebnisse zu sabotieren und schneidet als schlechtester Schüler ab. Und doch erwählt einer der Lehrmeister ihn zu seinem Schüler, so sehr sein Vater auch dagegen ankämpft.

Nach und nach findet sich Cal in der Schule zurecht, findet Freunde und hört auf, seinen Rauswurf provozieren zu wollen. Doch etwas ist merkwürdig. Ständig werden sie von Monstern angegriffen und plötzlich wird auch noch sein bester Freund entführt. So tritt er den Weg zur Rettung an, aber auch den Weg, um zu erfahren, warum sein Vater ihn nicht zum Magier hatte ausbilden lassen wollen.

 

Aufbau:

Beim Aufbau des Hörbuchs fand ich es störend, dass die Zwischenmusik stark an Harry Potter erinnerte. So sehr, dass ich mir nicht sicher bin, dass sie nicht schon als geklaut gilt. Dadurch, dass Magisterium von allen Seiten als düsterere Version von Harry Potter gilt, erscheint die Melodie noch manipulativer, als würde man alles daran setzen, auf dem Potterverse aufzubauen und sich dadurch mehr in die Herzen der Fans schleichen zu wollen.

Für den zugrunde liegenden Roman trifft das zwar nicht zu, aber die Hörbuchversion erscheint damit ein wenig berechnend hergestellt.

 

Charaktere: 

Auffällig ist hier, wie auch bei Harry Potter, dass sich ein Trio herausbildet. Der Außenseiter, der etwas Besonderes ist, die Streberin und der Dritte im Bunde. Hier ist allerdings auch der Dritte auf seine Art einzigartig und für die gesamte Welt wichtig – ohne zu viel verraten zu wollen.

Und auch hier baut man auf das Jugendbuchklischee auf, dass die Helden alles alleine machen und nie den Rat der Erwachsenen suchen. Dass sie lieber in ihren eigenen Tod rennen oder gar die Welt einer Gefahr aussetzen, als mit ihrem Vertrauten, ihrem eigenen Lehrer zu sprechen. Dieses typische Klischee jugendlicher Dummheit wird hier leider voll und ganz ausgenutzt und regelrecht zelebriert.

 

Fazit: 

Zunächst verstand ich den Vergleich mit Harry Potter, von dem ich vorher schon hörte, nicht. Magisterium erschien mir eher wie ein billiger Abklatsch von Cassandra Clares Chroniken der Unterwelt. Jemand, der ein Heer von Monstern nutzen will, dann ein junger Held, dessen alleinerziehendes Elternteil ihn von seiner wahren Herkunft abschirmen wollte, und schließlich die Ankündigung, dass das Nutzen der Fähigkeiten ohne vorheriges Training gefährlich sein kann. Dazu die mit Namen bedachten Waffen. Vor kurzem habe ich Band 2 der Chroniken der Unterwelt gehört und genau das kam auch dort vor. Doch nach den ersten Kapiteln setzte sich doch eher die Ähnlichkeit zu Harry Potter durch.

Hier, wie auch bei Harry Potter, ist die magische Welt spannend aufgebaut. Man möchte wissen, was weiter passiert. Aber genau wie bei Harry Potter werden einem keine Hauptcharaktere an die Hand gegeben, die man mögen könnte. Im Gegenteil, Cal ist in seinem Egoismus, all seine Probleme ohne Hilfe Erwachsener lösen zu wollen, nur noch sturer und damit unsympathischer als Harry.

Und so weiß ich nicht genau, ob ich die weiteren Bände lesen oder hören werde. Ich würde gerne wissen, wie es mit der Welt weiter geht, aber die Charaktere haben mich zutiefst enttäuscht und die Lehrer tauchen hier nur als Randfiguren auf, so dass man selbst in gut ausgebauten Nebencharakteren keinen ‚Trost‘ finden kann, wie es in JK Rowlings Werk noch möglich war.

So hat das Buch leider viel Potenzial verschenkt. Diese Charaktereigenschaften mögen für die beschriebene Geschichte nötig sein, machen sie aber in meinen Augen … nervig. Schade. So ist es am Ende eine fast schon gestohlen wirkende Kombination früherer Bestseller, die einem wenig gibt, woran man sich festhalten könnte.

F. E. Higgins – Das Gift der Schmetterlinge (Tales from the Sinister City #3)

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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: April 2012
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch
  • ISBN: 978-3-8415-0162-2
  • Taschenbuch  288 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext: 

Unwiderstehlich gruselig

Sind die Gemälde wirklich mit Blut gemalt? Und wer ist der geheimnisvolle Gefangene im Turm? Auf dem Schloss der eiskalten Lady Mandible geschehen merkwürdige Dinge. Dabei ist Hector nur aus einem einzigen Grund hier: um sich an Baron Bovrik zu rächen, der seinen Vater auf dem Gewissen hat. In der Nacht des Mittwinterfestes soll es geschehen und Hector weiß auch schon wie. Doch als er merkt, wohin er geraten ist, überschlagen sich die Ereignisse.

 

Inhalt: 

Hectors Vater ist ein Weinhändler, der jedoch ein dunkles Geheimnis hat. Als er damit erpresst wird und es trotzdem noch an die Öffentlichkeit gerät, ist er ruiniert und sein Herz gibt auf. Hector gerät daraufhin in ein Waisenhaus, und schwört bittere Rache. Als er den Mann, der seinen Vater verraten hat, wiedersieht, ergibt sich eine Gelegenheit, in dessen Nähe zu kommen und Pläne zu schmieden. Dass er dabei aber an einen Ort gerät, an dem sich noch viel schlimmere Dinge abspielen, hatte er nicht geahnt.

 

 

Charaktere: 

Die Wandlung des vorher fast vom Luxus verwöhnten Hectors in einen mit allen Wassern gewaschenen und nach Rache sinnenden Straßenjungen geht sehr glaubhaft von statten und auch, wenn er selbst sagt, er würde sich nicht mehr wieder erkennen, ist seine Charakterentwicklung doch sehr konsequent und durchdacht.

Antagonist Bovrik hingegen ist etwas sehr oberflächlich gehalten. Er geht über Leichen, nur um sich bessere Glasaugen und schönere Kleider anfertigen zu lassen und auch die kurzen Einblicke in seine Kindheit reichen nicht aus, um zu erklären, wie ein Charakter so ins Skrupellose abrutschen konnte. Er wirkt entweder nicht richtig zu Ende gedacht, oder aber es fehlen weitere Hintergrundinformationen, um seinen Werdegang besser zu verstehen.

Die Nebencharaktere sind dabei psychologisch gesehen noch interessanter, werden aber leider nur oberflächlich angekratzt. Da hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht.

 

Fazit: 

In der Mitte fand ich das Buch fast schon langweilig, aber gegen Ende hin hat es sich doch zu einem spannenden Werk gemausert. Darüber hinaus verbindet es Handlungsstränge und Charaktere aus den ersten beiden Bänden, ist aber dennoch eine in sich geschlossene Geschichte.

Dennoch muss ich einen Stern abziehen, weil es unterhaltsam, aber nicht durchweg gut oder spannend geschrieben ist. Ein zweiter Stern fällt der schlechten Recherche anheim. Denn der gesamte Charakter Bovriks baut auf einen Fehler auf: Glasaugen sind nicht rund! Ich muss es wissen, ich habe selbst eines. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch nicht möglich ist, dort Juwelen einzufassen. Einfach, weil das sofort zu Reibungen und damit später Entzündungen am Lid führen würde. Und wenn man sich nur ein wenig mit der Thematik befasst hätte, hätte man das gewusst und sich eine andere Behinderung für ihn ausgedacht, die glaubwürdiger gewesen wäre, ohne die Geschichte zu verändern.

 

Bernd Perplies, Christian Humberg – Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler: Der Goldene Machtkristall

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 15. März 2016
  • Verlag: Thienemann
  • ISBN: 978-3-522-18400-7
  • Hardcover  288 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext: 

Dass er kurz nach seiner Ankunft in London im größten Abenteuer seines Lebens steckt, hätte Lucius nie geahnt. Zum Glück sind seine neuen Freunde mit allen Wassern gewaschen: Theodosia besitzt übersinnliche Kräfte, Sebastian hat schon gegen Löwen gekämpft und Harold, der junge Erfinder, hat einen Automatenmann gebaut. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Kristall, der aus dem Museum gestohlen wurde – und der von dunkler Magie erfüllt ist!

Inhalt: 

Lucius, der mit seiner Mutter von Klein auf Bühnenmagie praktiziert, wird von ihr für eine Weile beim berühmten Detektiv Sherlock Holmes gelassen. Der kann relativ wenig mit dem Jungen anfangen, so dass Lucius sich selbst überlassen ist, doch Sherlocks Bruder Mycroft erbarmt sich schließlich und nimmt den Jungen mit in den berühmten Diogenes-Club. Dort lernt er andere Kinder kennen, die nicht nur Spannendes aus ihrem Leben erzählen, und so Lucius‘ Langeweile vertreiben können, sondern auch perfekte Partner für eigene kleine Ermittlungen sind. Zusammen geraten sie aber schnell in Lebensgefahr.

 

Charaktere: 

Die berühmten Charaktere Holmes, Watson, Hudson und Irene Adler, sowie Quartermain, sind hier nur Nebenfiguren, die aber dennoch einiges an Charme mit sich bringen.

Die wahren Helden sind Lucius, Theodosia, Sebastian und Harold, sowie Harolds Automatenmann. Alle Kids sind wunderbar mit ihren eigenen Stärken und Schwächen herausgearbeitet und so sehr lebendig gestaltet, jeder für sich ein Individuum, das etwas Eigenes zur Gruppe beiträgt.

 

Fazit: 

Zuerst war ich etwas skeptisch. Neuerzählungen alter Geschichten sind nicht unbedingt meins, auch wenn ich dem gegenüber jetzt nicht generell abgeneigt bin.

Lucius Adler jedenfalls hat mich überzeugt. Spannung, Fantasy, Steampunk – was normalerweise nicht meins ist, mir hier aber gut gefällt – und eine Prise Humor, dazu liebgewonnene Charaktere als Zierde nebenbei machen eine lesenswerte Mischung, die ich gern in den nächsten Bänden weiter verfolgen werde.

Jack Thorne (und Joanne K. Rowling) – Harry Potter and the Cursed Child

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Dieser Beitrag enthält Spoiler! 

Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 31. Juli 2016
  • Verlag: Little, brown book group
  • ISBN: 978-0751565355
  • Hardcover  343 Seiten
  • Sprache: Englisch

 

Klappentext: 

 

 

THE EIGHTH STORY.
NINETEEN YEARS LATER.

Inhalt: 

Hier begleiten wir Albus Severus Potter durch die ersten vier Jahre seiner Schullaufbahn. Wir lernen, dass Harry Potter alles andere als ein perfekter Vater ist, und dass das wichtigste im Leben ein guter Freund ist, auf den man zählen kann. Albus entfernt sich mehr und mehr von seinem Vater und seiner Familie und freundet sich ausgerechnet mit Scorpius Malfoy an. Als er hört, dass Harry einen Zeitumkehrer gefunden hat, aber Amos Diggory verweigert, dessen Sohn Cedric zurück ins Leben zu holen, beschließt Albus, die Fehler seines Vaters rückgängig zu machen.

 

Aufbau: 

Es handelt sich hier um ein Theaterstück, also ist es in Akte und Szenen aufgebaut, mit teilweise recht lächerlichen Szenenübergängen (Tango tanzende Schauspieler), die aber wohl nicht anders zu machen gewesen sind und das Lesevergnügen nicht nachhaltig stören.

 

Charaktere: 

 

Der große Harry Potter ist hier nur eine Nebenrolle, und zeigt sich sehr fehlbar. Ebenso verhält es sich mit dem Rest des Trios, das aber kaum vorkommt.

Die wahren Hauptpersonen sind Albus Potter und Scorpius Malfoy, die sich noch vor der Hauseinteilung anfreunden und seit dem fast untrennbar sind, wären da nicht ihre Eltern. Beide benehmen sich oft ziemlich kindisch, wobei das wohl ihrem Alter geschuldet ist, Scorpius ist aber der Reifere und versucht teilweise, seinen besten Freund von Dummheiten abzuhalten. Daher ist er auch der deutlich Sympathischere. Beide Charaktere sind aber mit Stärken und Schwächen gut dargestellt und ihre Entwicklung auch stringent nachvollziehbar.

 

Fazit: 

Ein Stück ist kein Roman, so viel muss dazu gesagt sein, aber eigentlich war es ganz interessant zu lesen. Störend war aber das teilweise wirklich dumme Verhalten der beiden Jungs. Nicht etwa, weil sie einen Toten zurückbringen wollten, sondern eher wie sie es gemacht haben. Auch die Erwachsenen glänzten nicht gerade vor Einfühlungsvermögen oder Intelligenz. Ein typischer Beweis für Katastrophen, die entstehen, weil man nicht mit einander redet.

Dabei gibt es allerdings ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren und durchaus witzige Stellen, so dass das Stück sehr unterhaltsam zu lesen ist. Einzige Enttäuschung ist die Auflösung der Chemie zwischen den Protagonisten. Aber da muss wohl jeder selbst wissen, was er lieber gehabt hätte.

Mechthild Gläser – Die Buchspringer

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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 2015
  • Verlag: Loewe Verlag
  • ISBN: 9783785574973
  • Hardcover 384 Seiten
  • Sprache: Deutsch

 

Klappentext: 

 

 

Auf Schir Khans Rücken durch das Dschungelbuch jagen, mit Goethes Werther die Hexen aus Macbeth bekämpfen und mit Elizabeth Bennet für den gut aussehenden Mr Darcy schwärmen … Nie hätte Amy gedacht, dass sie den Figuren aus ihren Lieblingsbüchern so nah sein könnte! Doch sie ist eine Buchspringerin, und damit ist es ihr möglich, wirklich und wahrhaftig in jede Geschichte einzutauchen, die sie schon immer einmal selbst erleben wollte. Amy testet ihre neue Fähigkeit ausgiebig – bis in der Buchwelt plötzlich gar nichts mehr so ist, wie es sein sollte.

Inhalt: 

Amy und ihre Mutter Alexis fliehen regelrecht aus Deutschland, auf eine schottische Insel auf der nur eine Hand vor Leute leben. Die eine flieht vor mobbenden Klassenkameraden, die andere vor einer gescheiterten Liebe, doch was Amy nicht weiß, ist, dass ihre Mutter sie mit nach hause, zum Herrenhaus ihrer Familie nimmt. Dort angekommen erfährt sie, dass sie in der Zeit, in der sie da ist, lesen MUSS. Kein Problem für den Bücherwurm, das hatte sie eh vor, doch nicht nur das. Sie soll in ihren Sommerferien auch noch Unterricht nehmen! Als ihr dabei allerdings beigebracht wird, wie sie, die das Blut von Buchspringern in sich trägt, auch körperlich in Geschichten eintauchen kann, ist ihr Widerwillen wie weggeflogen. Doch bald erfährt sie in der Buchwelt von mehr und mehr Eingriffen, die ganze Geschichten zerstört haben und sie beschließt, dem heimlich auf die Spur zu kommen.

 

Charaktere: 

 

Amy ist die typische, verträumte Teenage-Leseratte, dachte sie zumindest. Doch bei ihrer Großmutter erfährt sie mehr über sich, als sie je zu erfahren geglaubt hätte. Sie ist facettenreich charakterisiert, lebendig dargestellt und erstaunlich wenig nervig.

Ihre Mutter Alexis hingegen wird recht wenig eingebaut, aber wenn, dann benimmt sie sich sehr kindisch, so dass sie fast eher störend ist.

Will, die männliche Hauptfigur, ist so ein wenig der typische romantische Held. Freundlich, aufmerksam, ein wenig gebrochen, ein wenig geheimnisvoll. Aber dennoch verfällt er nicht zu sehr in ein Klischee, sondern bleibt sympathisch.

Einige der Nebencharaktere werden vergleichsweise gut vorgestellt, haben Geschichte und Wandlung, aber ein wenig mehr Hintergrund hätte man sich bei anderen schon gewünscht.

 

Fazit: 

Ich liebe Bücher, in denen Bücher eine Rolle spielen. Noch mehr liebe ich Bücher, in die man wirklich in andere Bücher reisen kann. Hier gab es nicht nur sehr viele kleine Anspielungen auf andere Bücher (aus denen ich noch eine Lese-Challenge basteln werde), sondern auch ein spannendes Mysterium, dass über das Buch hinweg aufgedeckt wird. Aber leider war das Ende etwas ernüchternd. Nicht das, was ich erwartet oder erwünscht hätte. Daher kann ich keine vollen 5 Sterne geben.