
Vor einem Monat hab ich noch über Kälte und Grippewelle geredet und diesen Monat konnte man schon ärmellos und in kurzer Hose auf dem Balkon sitzen. Aber auch das war himmlisch zum Lesen.

Vor einem Monat hab ich noch über Kälte und Grippewelle geredet und diesen Monat konnte man schon ärmellos und in kurzer Hose auf dem Balkon sitzen. Aber auch das war himmlisch zum Lesen.
Heute möchte ich euch meine Gedanken zum nun schon seit Jahren schwelenden Konflikt Ebook gegen Print niederschreiben. Dabei möchte ich erstmal sagen, dass das nur meine persönlichen Gedanken und Meinungen sind, und sich natürlich niemand diesen anschließen muss. Aber seitdem ich langsam auch auf die Autorenseite schiele, sehe, dass Ebook oft mehr für die Autoren abwirft, trotz geringerem Preis, komme ich schon ins Grübeln.
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Über Behinderungen in Büchern allgemein habe ich ja schon einmal gesprochen, und wie schädlich es sein kann, wenn am Ende nur ein Partner auftaucht und alle Probleme des Protagonisten vergessen sind.
Doch heute möchte ich mir speziell die Darstellung (oder das Fehlen selbiger) von Behinderung/Krankheiten in der Zukunft ansehen. Dabei achte ich vor allem auf Utopien, also die Darstellungen von Welten, in denen es den Menschen besser geht als heute, oder deren Gesellschaften sogar perfekt sind.
Alles Folgende ist lediglich meine Meinung und hat keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Diesen Monat wurde es eiskalt. Das heißt, Erkältungswelle. Die perfekte Zeit für leichte Lektüre und Bilderbücher, wenn das verschnupfte Hirn gar nicht mehr mag.
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Wieder einmal habe ich einen Tag bei Cait von Paperfury gefunden. Und erneut möchte ich mitmachen. Vor allem, weil gerade der Jahreswechsel war, was traditionell heißt, dass man die Überbleibsel von Weihnachten loswerden muss. Erst aus den Keksdosen und dann wieder von den Hüften. Ich bin leider schon im letzteren Stadium, also kann ich keine Kekse mehr essen. So muss ich mir jetzt vorstellen, dass meine Bücher Kekse für das Hirn sind und mir das reicht (als ob!).

Der letzte Tag im Jahr und endlich kann ich euch mit meiner Statistik belagern. Dabei werde ich aber erst mit allem Harmlosen anfangen, und warne, bevor ich in die Tiefe gehe (und so etwas schaue, wie ob es einen Zusammenhang zwischen der Seitenzahl und den gelesenen Tagen gibt). Ich entschuldige mich dennoch im Voraus. Ich habe Soziologie studiert, ich LIEBE Statistiken.