Sandhya Menon – When Dimple met Rishi

When Dimple Met RishiBuchdetails

  • Erinnert an: Minimal an Leonce und Lena von Georg Büchner, weil es eine ähnliche Prämisse hat
  • Genre: Jugendroman, Romantik
  • Erscheinungsdatum: 2017
  • Verlag: Hodder Paperbacks
  • ISBN: 9781473667402
  • Taschenbuch 380 Seiten
  • Sprache: Englisch
  • Positiv anzumerken: Verschiedene Ethnien, queerer Charakter, Aufbrechen des Klischees, dass Frauen nichts mit Technik anzufangen wissen
  • Triggerwarnungen: Mobbing, Bodyshaming

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[AKTION] Wie ist das mit meinem Bücherregal?

 

Fragebögen und ich – wer mich öfter liest, kennt das schon. Ich kann so etwas einfach nicht widerstehen. Diesmal animiert mich Tobi von Lesestunden, tiefer in meine Bücherregale einzutauchen.

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Meine Buchreihen – Teil 3: (Noch) unbeendet

 

Herzlich Willkommen zum dritten Abschnitt meiner Buchreihen. Heute stelle ich die Reihen vor, die ich angefangen habe, aber bisher aus den unterschiedlichsten Gründen noch nicht beenden konnte, die ich aber sehr wohl noch weiterlesen oder gar beenden will.

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[Kurzrezensionen] Pottermore Presents #1-2 (Kurzgeschichten aus Hogwarts)

Kurzgeschichten
aus Hogwarts

 

JK Rowling hat es mal wieder getan: Sie hat erneut kürzeste Bücher zu ihrer magischen Welt verfasst und veröffentlicht. Doch waren die früheren Werke (wie die Märchen von Beedle dem Barden) meist der Charity ‘Lumos’ gewidmet, die sich für Kinder in Armut einsetzt, scheinen diese neuen Bücher lediglich in die eigene Tasche der Autorin zu spielen. Das wäre normalerweise kein Problem, immerhin sollen Autoren natürlich auch von ihrer Arbeit leben können. Diese Büchlein warten aber mit gleich mehreren Dingen auf, bei denen ich die kommerzielle Verwertung dann doch zumindest unsympathisch finde.

Zunächst einmal wäre da der in beiden Fällen missverständliche Titel. Denn in keinem der Bücher gibt es auch nur eine einzige Kurzgeschichte. Lediglich ein paar Sachtexte zu einigen Orten, Personen und Dingen der Harry Potter-Romane finden sich hier. Einige sind übernommen von Pottermore, Rowlings Website, andere sind ihre Gedanken darüber, wie sie zu einer bestimmten Idee kam oder warum sie etwas genau so und nicht anders geschrieben hat. Wirklich neue Geschichten aber finden sich nicht.

Und schon habe ich das zweite Problem angesprochen: Viele der Texte finden sich einfach schon kostenlos im Internet. Warum soll man dann jetzt Geld bezahlen, um sie noch einmal lesen zu dürfen? Und vor allem auf die Art und Weise? Würde JKR ein riesiges Harry Potter-Lexikon zusammenstellen, mit all diesen Informationen, wäre mir das als Fanfiction-Autorin durchaus einiges Geld wert, weil es ewig dauert, sich immer alle Informationen im Harry Potter-Wiki zusammenzusuchen. Aber hier hat man nur etwa 70-80 Seiten pro Buch, davon einige mit nur zwei oder drei Zeilen bedruckt, als Überleitung zwischen einzelnen Texten. Persönlich finde ich das verdammt ärgerlich und es wirkt eben, als würde man nur noch schnell möglichst viel Geld mit dem verdienen wollen, was man eh schon geschrieben hat.

Aber auch inhaltlich überzeugen die Bücher wenig. Ja, manche Texte sind gar nicht so uninteressant – auch wenn ich den Abschnitt über Magierpolitik immer noch viel zu kurz und zu einseitig finde. Aber wenigstens eine meiner vielen Fragen in dem Bereich wurde endlich beantwortet. Nur: Ich kann mir gar nicht sicher sein, dass das jetzt wirklich eine kanonische Information ist. Denn schon in den ersten beiden Bänden der Reihe widerspricht sich Rowling selbst. Über Dolores Umbridge gibt sie in Band 1 eine völlig andere Information preis als in Band 2 – und beide sind nicht mit einander zu vereinbaren.

Ergo haben wir hier: Einen Titel, der mindestens fehlleitet, vielleicht sogar Betrug ist; Texte, die man auch kostenlos kriegen würde; und zu guter Letzt widersprüchliche Informationen, denen man also nicht vertrauen kann.

Für mich taugen sie daher maximal als Liebhaberstücke für Extremfans, die wirklich alles über Harry Potter und seine Welt wissen wollen. Ich selbst gebe beiden drei Sterne – und die Sterne sind nur für die Hintergrundtexte, wie Rowling auf ihre Ideen kam. Ansonsten bin ich von diesen beiden Büchlein schwer enttäuscht.

Björn Sülter – Es lebe Star Trek

Es lebe Star Trek by Björn SülterBuchdetails

  • Erinnert an: TrekMinds und so ziemlich all die Star Trek-Sachbücher, die sich aus irgendeinem Grund immer mehr mit dem Äußeren und Produktionsbedingungen beschäftigen
  • Genre: Sachbuch
  • Erscheinungsdatum: 2018
  • Verlag: in Farbe und Bunt
  • ISBN: 978-3959361057
  • Taschenbuch 524 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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