
Es ist der letzte Tag des Jahres und das heißt, es wird Zeit für die Statistik.

Hallo und willkommen zum zweiten Teil meines Jahresrückblicks. Nachdem ich mir gestern angeschaut habe, wie es in diesem Jahr mit Challenges aussah und was im nächsten Jahr noch so kommt, kommen wir heute zu meinen Jahreshighlights. Und zu den Flops unter meinen diesjährigen Büchern.

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Jahresrückblick. Da die Aufteilung letztes Jahr so gut geklappt hat, werde ich auch in diesem Jahr wieder an drei Tagen hintereinander auf verschiedene Aspekte des Buchjahres 2019 zurückblicken.
Heute geht es erst einmal los mit den abgeschlossenen oder auch nicht beendeten Challenges. Dann schaue ich, welche Challenges es 2020 gibt und welche ich davon vielleicht gerne machen würde. Außerdem möchte ich natürlich noch die im Dezember veröffentlichten Blogbeiträge Anderer empfehlen, wie ich das jeden Monat mache.

Herzlich Willkommen zu Bookopoly, dem lustigen Würfelspaß für die ganze Familie – sofern die Familie Bücher mag und sehr, sehr viele vorrätig hat. Angefixt damit haben mich Janna von KeJas Blogbuch, Lilly vom Pandaversum und Mallefitz von Mallefitzisch.
Buchdetails
Es geht langsam auf das Ende des Jahres zu und damit wird es auch wieder die Zeit, in der ich langsam auf meine Statistik schiele, wohl wissend, dass da bald viel Arbeit auf mich zukommen wird.
Denn ich Wahnsinnige habe mir da ein Monstrum an Statistik aufgebürdet.

Wieder einmal ist es Dezember. Und ich habe wohl vergessen, wie viel Arbeit es letztes Jahr gemacht hat, all diese Adventskalender zusammen zu tragen, denn immerhin habe ich angekündigt, das in diesem Jahr zu wiederholen. Ich erfülle damit wohl Einsteins Kriterium für Wahnsinn.
Da ich sie aber eh auch für mich selbst zusammen sammel, heiße ich euch herzlich willkommen zur diesjährigen Liste an Adventskalendern.

Ist es ein Blob? Ist es ein Monster? Nein, es ist eine Taaya am Ende des National Novel Writing Month …

Welcher Buchleser kennt das nicht? Man möchte endlich mal wieder neuen Lesestoff in einem Genre finden, das einen gerade mal wieder reizt. Doch wenn man nicht den neuesten Roman eines Lieblingsautors oder einer Lieblingsautorin kaufen kann, weil es da einfach nichts gibt, wird die Suche schon schwieriger.